Barrierefreie Stadt: Neues Broschüre kostenlos erhältlich

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Miriam Fröhlich (Abteilungsleiterin Soziales), Barbara Ehnert (Referentin für Behindertenangelegenheiten), Erster Beigeordneter Georg Möllers und Werner Burmester (Ratskommission für Menschen mit Behinderung, v.r.) stellten die Broschüre vor. Foto: Stadt

Im alltäglichen Leben stoßen Menschen mit Behinderungen oftmals noch auf Hindernisse. Daher ist es das Ziel, Recklinghausen barrierefrei zu gestalten. Und so sind in den letzten Jahren Maßnahmen durchgeführt worden, um Hindernisse in der öffentlichen Infrastruktur buchstäblich aus dem Weg zu räumen. Deshalb war es auch an der Zeit für eine aktuelle Auflage von „Barrierefreies Recklinghausen“ als Informationsquelle: Ob Beratung, Bildung, Beruf, Wohnen, Mobilität oder Freizeitgestaltung - mit dieser nun zum dritten Mal aufgelegten Broschüre wird wieder eine umfangreiche Palette von Angeboten für alle Lebensbereiche veröffentlicht.

"Die Broschüre dient als Orientierungshilfe vor allem für die Belange der Menschen mit Behinderungen und erstreckt sich auf eine breite Themenvielfalt von Beratung, Kind und Familie über Ausbildung, Beruf und Bildung, Wohnen und Mobilität bis hin zu Freizeitaktivitäten und Interessenvertretungen", sagt der Erste Beigeordnete Georg Möllers.
Die Broschüre ist ab sofort kostenlos im Behindertenreferat des Fachbereiches Soziales und Wohnen im Stadthaus A sowie an vielen Stellen der Stadtverwaltung erhältlich. Außerdem kann sie im Internet unter www.recklinghausen.de/behinderung heruntergeladen werden.

Sie enthält Angebote verschiedener auf Behinderte spezialisierte Einrichtungen sowie Adressen und Tipps über die Erreichbarkeit von Institutionen. Städtische Angebote, Angebote im Kreis Recklinghausen und auch im überregionalen Bereich werden umfangreich beschrieben. Zum leichteren Auffinden der Themenbereiche und Angebote wurde besonderer Wert auf die Verwendung von Piktogrammen gelegt.
Zusätzlich gibt es im Internet unter www.recklinghausen.de/barrierefrei eine Datenbank, bei der nachgesehen werden kann, welches öffentliche Gebäude, welche Apotheke oder Arztpraxis barrierefrei ist.
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