Bürgermeister dankt Feuerwehrmännern und Kanal-Mitarbeitern für Einsatz beim Unwetter

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Dauereinsatz für die Feuerwehr beim gestrigen Unwetter. Foto: Martin Meyer (Archiv)
Einsatzende war um 20.57 Uhr. Obwohl das Unwetter ja bereits am Mittag begonnen hatte, hatte die Feuerwehr Recklinghausen bis zum Abend alle Hände voll zu tun. Rund 150 Einsätze standen zu Buche, insbesondere wegen vollgelaufener Keller und umgestürzter Bäume.

Schwerpunkt der Einsätze war der Süden der Stadt, kaum betroffen waren die Altstadt, Nord und Speckhorn. Etwa 120 Feuerwehrleute waren im Einsatz, mehr als drei Viertel waren ehrenamtliche Kräfte der Löschzüge Altstadt, Hochlar, Ost, Speckhorn, Suderwich und Süd.

Bürgermeister spricht Hochachtung aus

„Ich kann den Feuerwehrleuten nur meine Hochachtung aussprechen und mich bei Haupt- und Ehrenamtlichen für ihren Einsatz gestern bedanken“, sagt Bürgermeister Wolfgang Pantförder. Ordnungsdezernentin Genia Nölle ergänzt: „Wir hatten alle Löschzüge der Stadt im Einsatz und haben bis zum Abend alle ,Baustellen‘ beseitigen können.“

Auch die Mitarbeiter des Kanalbetriebs waren am gestrigen Donnerstag im Dauereinsatz: Sie hielten Pumpwerke, Regenrückhaltebecken, Straßensenken und Einlaufgitter – so gut es bei dem Unwetter ging – von Wassermassen frei. „Das ist ihnen, soweit ich das absehen kann, sehr gut gelungen“, sagt Pantförder. „Deshalb gilt auch ihnen mein herzlicher Dank.“
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