Perspektiven bieten: Jugendwerkstatt Quellberg hilft Jugendlichen

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Gerd Lambertz (Leiter der Jugendwerkstatt), die Schüler Jonas Klausewitz, Yasin Durkurt, René Heintze und der Patrick Dülge (stellvertretender Leiter, v.l.) blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Foto: Stadt

Jugendliche, die die Schule mit einem schlechten Zeugnis oder ohne Abschluss verlassen und vorerst keine Aussicht auf einen Ausbildungsplatz haben, können von den Angeboten der Recklinghäuser Jugendwerkstatt Quellberg profitieren. In Kooperation mit der Agentur für Arbeit wird eine Überleitung in Ausbildung, Beschäftigung, Qualifizierung oder weiterführende schulische Bildungsgänge vorbereitet und begleitet.

In einjährigen Kursen, die je zu Beginn des zweiten Halbjahres starten, werden berufliche und soziale Lebensperspektiven entwickelt.
Gleichzeitig werden die wichtigsten handwerklichen Grundkenntnisse und -fertigkeiten in Bereichen wie Hauswirtschaft, Textiltechnik oder Holz und Metall vermittelt, um die Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Weitere Kursinhalte sind neben der Vermittlung berufspraktischer Grundkenntnisse ein Förder- und Berufsschulunterricht, Betriebspraktika, eine sozialpädagogische Betreuung sowie bei entsprechenden Voraussetzungen und Leistungen der Erwerb des Hauptschulabschlusses.

Bei regelmäßiger Anwesenheit erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine monatliche Unterstützung von 103 Euro sowie einen Fahrtkostenzuschuss. Finanziert wird die Jugendwerkstatt auch aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplans des Landes NRW.
Voraussetzungen für die Kursaufnahme sind die Vollendung der Schulpflicht, ausreichend deutsche Sprachkenntnisse, der Wohnsitz Recklinghausen sowie das maximale Alter von 21 Jahren.
Anmeldungen sind ganzjährig in der Jugendwerkstatt Quellberg möglich.
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