Radfahren in der Altstadt: Ab 1. Juni werden weitere Teile für Radfahrer freigegeben

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Präsentierten die neuen Schilder für das Radfahren in der Altstadt: Dr. Marianne Scholas, Simon Vogt (beide Verkehrsplanung), der Technische Beigeordnete Norbert Höving, Georg Gabriel und Jochen Sandkühler (Stadtmarketing/RMG). Foto: Stadt

In vielen Bereichen der Altstadt dürfen Radfahrer ab dem 1. Juni den ganzen Tag lang radeln, wenige andere stehen tagsüber weiterhin nur den Fußgängern zur Verfügung. Für Orientierung zu Beginn sorgt ein neues Faltblatt mit einer Karte, in der durch farbliche Markierung der Straßen in der Altstadt sichtbar ist, wann man wo Radfahren darf.

"Wir reagieren mit der neuen Regelung auf Probe auf den Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger, mit dem Rad direktere Wege durch die Altstadt nehmen zu können. Dabei erwarte ich, dass auf die Fußgänger Rücksicht genommen wird, damit unsere ‚Gute Stube‘ durch ein gutes Miteinander auch weiterhin zum Schlendern und Bummeln einladen kann", sagt Bürgermeister Christoph Tesche.

Testlauf bis Sommer 2018

Ein Jahr lang - bis Sommer 2018 - wird getestet, wie gut die Freigabe der Fußgängerzone für den Radverkehr funktioniert. "Wir freuen uns und hoffen natürlich auch auf Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern und ihre Einschätzungen zu der neuen Situation."
Das Faltblatt "Radfahren in der Altstadt von Recklinghausen" gibt es ab sofort auf www.recklinghausen.de/radfahren zum Herunterladen. Außerdem liegt es in vielen Verwaltungsstellen aus und wird zusätzlich an die Innenstadt-Schulen und die Händler in der Altstadt verteilt.
Am Samstag, 3. Juni, werden Mitarbeiter aus der Verwaltung auf dem Altstadtmarkt mit einem Infostand präsent sein und für Gespräche und Fragen zur Verfügung stehen.
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