Umfangreiche Fahrbahnsanierungen ab Montag

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In Recklinghausen werden von Montag, 1. Juni, bis voraussichtlich Montag, 15. Juni, mehrere Straßenarbeiten durchgeführt. Dabei handelt es sich um Fahrbahnsanierungen und Straßenreparaturen.

Sperrungen sind nicht notwendig, aber an verschiedenen Straßenabschnitten werden vorübergehende Parkverbotszonen eingerichtet. Umleitungen sind ausgeschildert.

Folgende Straßen werden in Abschnitten kleinflächig saniert (die Liste ist nach Priorität geordnet):

• Castroper Straße (Hausnummer 41 bis 43)
• Henrichenburger Straße (von Friesenstraße bis Ortsausgang)
• Hohenfeldweg (von Sachsenstraße bis zur baulichen Abbindung)
• Alte Grenzstraße (von Marienstraße bis Geitenfeld sowie Kreuzungsbereich König-Ludwig-Straße)
• Kleynmannstraße (von Overbergstraße bis Alte Grenzstraße)
• Nordseestraße (Hausnummer 21 bis 39)
• Föhrstraße (Nordseestraße bis Am Quellberg)
• Ossenbergweg (Höhe Rampe bis zum Tunnel)
• Lange Wanne (Einfahrt Parkplatz bis zur baulichen Abbindung)
• König-Ludwig-Straße (Königstraße bis Alte Grenzstraße)
• Kaiserwall (Einmündungsbereich Dortmunder Straße)
• Kurfürstenwall (vor Hausnummer 22, beide Fahrtrichtungen)
• Reitzensteinstraße (Einmündung Hagemannstraße)
• Bismarckstraße (Einmündungsbereich Westerholter Weg)
• Martinistraße (Wickingstraße bis Kurfürstenwall)
• Franz-Bracht-Straße (Halterner Straße bis Börster Weg)
• Oberlinstraße (Höhe Hausnummer 2)
• Hinsbergstraße (komplett)
• Merveldtstraße (Höhe Hamsterweg)
• Winnlohstraße (Merveldtstraße bis Niederstraße)
• Douaistraße (Jahnstraße bis Dortmunder Straße)
• Hochlarmarkstraße (Geschwister-Scholl-Straße bis Kreisverkehr)
• Dordrechtring (unter Bahn-Brücke bis Castroper Straße)
• Suderwichstraße (Esseler Straße bis Ehlingstraße)
• Schwalbenstraße (Merveldtstraße bis Krumme Straße)

Für die Sanierungsarbeiten wird das „Mini-Mix-System“ angewendet, das für kleinflächige Maßnahmen geeignet ist. Unebenheiten, Risse und Ausbrüche in der Fahrbahn werden mit einem Spezial-Gemisch geebnet. Danach wird eine Deckschicht aus feinerem Material aufgebracht. Ein großer Vorteil dieses Verfahrens ist, dass die Fahrbahn eine halbe Stunde nach der Sanierung wieder befahren werden kann. Die Sanierungsarbeiten kosten insgesamt circa 45.000 Euro.
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