Nessie, Yeti und die U35 - Glosse

Es gibt diese dankbaren Themen, mit denen man immer ein Blatt füllen kann. Bevor sich gähnende Leere ausbreitet oder ein Kanal mangels Ideen das Senden einzustellen droht, wird bestimmt wieder das Ungeheuer von Loch Ness gesichtet oder es stolpert ein Medien erfahrener Extremsportler einem großen, haarigem Wesen in die Arme, das nicht auf dem Namen Chewbacca hört.

Visionäre blicken nicht nur in Hollywood zurück in die Zukunft, das können auch Fraktionen im Rat einer Stadt. Recyceln ist schließlich eine Kunst, ökonomisch und ökologisch wertvoll.
Darum schielen in diesen Tagen die Recklinghäuser neidisch auf ihre Nachbarn in Herne und bewundern den vor Jahrzehnten gefassten und realisierten Geniestreich: den Bau der Campuslinie U35. Nun steht in der Stadt der Ruhrfestspiele, die seinerzeit nicht durch eine Verlängerung über Schloss Strünkede zum Recklinghausen Hauptbahnhof angeschlossen werden wollte, die U35 aktuell zur Diskussion.
Wieder einmal. Dabei ist noch gar kein Sommerloch.

Autor:

Kerstin Halstenbach aus Recklinghausen

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