Es lohnt sich Rees zu besuchen – ein attraktives Städtchen am Rhein mit der ‚Alltagsmenschen-Ausstellung‘, die psychologisch auf ihre Besucher einwirkt

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Rees: Touristenstadt | Gestern habe ich mir die Skulpturen der Wittener Bildhauerin Christel Lechner in Rees angeschaut. Dabei habe ich festgestellt, dass Rees ein attraktives Städtchen geworden ist. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt schwer beschädigt, aber ist wie ein Phönix aus der Asche auferstanden. Die Rheinpromenade mit den Verteidigungsbauwerken am historischen Festungswall zieht viele Besucher, der Markt mit Gastronomie en Läden bietet einiges und Kunst gibt es im Skulpturenpark und an verschiedenen Stellen im Städtchen (Bronze-Skulpturen, Holzfiguren und lebensgroßen Betonfiguren von Christel Lechner, die vom 24. April bis 28. August ausgestellt sind.
Sie hat ihre Ausstellung ‚Alltagsmenschen‘ genannt, weil sie Menschen dargestellt hat, die sich wie Menschen wie ich und Sie verhalten. Es ist mir aufgefallen, dass die Figuren eine psychologische Wirkung auf Besucher dieser Ausstellung haben. Manche fühlen sich durch diese Darstellungen so angesprochen, dass Sie eine kurze Beziehung mit ihnen angehen, als ob es echte Menschen sind. Martin Buber hat mal gesagt: „Der Mensch wird am Du zum Ich“, weil Menschen soziale Wesen sind und einander nötig haben. Es war interessant zu sehen, wie die Besucher auf die einzelnen Figuren reagierten.
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3 Kommentare
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Dagmar Drexler aus Wesel | 27.07.2016 | 20:03  
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 30.07.2016 | 07:15  
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Günther Gramer aus Duisburg | 30.07.2016 | 08:31  
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