VDK zeichnet Bürgermeister Gewers aus

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Bürgermeister Christoph Gerwers (rechts) mit der Auszeichnung, die ihm Thomas Kutschaty überreichte. (Foto: Stadt Rees)

Anlässlich des Vertretertags des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) e.V., Bezirksverband Düsseldorf, konnte Bürgermeister Christoph Gerwers jetzt die „Friedenskirche-Sologubowka-Münze“ und eine Urkunde aus den Händen des VDK-Landesvorsitzenden und NRW-Justizministers Thomas Kutschaty entgegen nehmen.

Mit dieser Auszeichnung wird sein besonderes Engagement „für die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, um die Erinnerung an diese Toten und um das Eintreten für ein friedvolles Miteinander“ gewürdigt, heißt es in der Urkunde. Gerwers ist als Bürgermeister gleichzeitig Vorsitzender des VDK-Ortsvereins Rees. Bei dieser Tätigkeit wird er von Sozialamtsleiter Michael Becker unterstützt, dem die Funktion des VDK-Geschäftsführers obliegt.
„Ich war total überrascht und habe mich sehr über diese Auszeichnung gefreut“, so Bürgermeister Christoph Gerwers.
„Sie gebührt jedoch in besonderer Weise den vielen Schützen und Helfern aus Rees und den Ortsteilen, die bei den durchgeführten Sammlungen für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) in den vergangenen Jahren hervorragende Sammelergebnisse erzielt haben. Die Ehrung gebührt in gleicher Weise all den Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihren Spenden zu diesen Sammlungserfolgen beigetragen haben.“
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge pflegt und erhält im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland über 800 Kriegsgräberstätten mit den Gräbern von mehr als 2 Millionen Gefallenen der Weltkriege im Ausland und kommt so einer völkerrechtlichen Verpflichtung nach. Diese Arbeit wird in erster Linie aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert.
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