Blinde Zerstörungswut- muss das wirklich sein?

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Zerstört: der Eingangsbereich des Underberg-Freibades. (Foto: A.N.)
Rheinberg: Underberg-Bad | Was viele Passanten da am Montag im Rheinberger Stadtpark sahen, zeugt wieder mal von großer Übermut und reiner Zerstörungswut einiger Personen. Der Eingangsbereich des altehrwürdigen Underberg-Freibades wurde völlig zerstört. Scheiben würden eingeschlagen und Schmierereien "zieren" die Außenfassade.

Da können viele Rheinberger nur noch mit dem Kopf schütteln. Eine Mutter und ihr 8-jähriger Sohn, die zufällig am Freibad vorbeikamen und den zerstörten Eingangsbereich sahen, fragen sich bis heute warum nur immer wieder öffentliches Eigentum zerstört wird und was die Vandalen davon haben. Ein ältere Herr geht sogar noch einen Schritt weiter und würde die Verursacher, neben der entstandenen Kosten, gern dazu "verdonnern" ihre Strafe in Form von Müll aufsammeln und das Entfernen von Hundekot aus dem Stadtpark abzuleisten. "Aber sind wir ehrlich: bei den laschen Kontrollen kriegt man die Täter doch nie", gibt der Rentner resignierend preis.

Stadtpark: Vandalismus an der Tagesordnung?


Im Rheinberger Stadtpark kam es in den letzten Monaten und Jahren immer wieder zu Vandalismus. Mal wurden Hinweistafeln und Wegweiser beschmiert und Spielgeräte auf dem Spielplatz zerstört, mal ganze Bänke am Hegerbecken aus der Verankerung gerissen.

Wegschauen sollten die Rheinberger Bürger aber nicht und Beobachtungen der Polizei melden. Schließlich kosten die Reparaturen des zerstörten Eingangs unser aller Steuergelder.
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4 Kommentare
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Bernhard Braun aus Essen-West | 19.01.2016 | 18:35  
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Anastasia-Ana Tell aus Essen-Ruhr | 19.01.2016 | 19:57  
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Renate Schuparra aus Duisburg | 20.01.2016 | 14:08  
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Renate Schuparra aus Duisburg | 20.01.2016 | 14:08  
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