Ein kleiner Schritt für die jungen Muslime, aber ein weiter Satz für Rassismus und Diskriminierung

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Man stelle sich vor:
Irgendwo in Nordrhein-Westfalen. Eine Schule wie viele andere. Zur Begrüßung hat sich dort der Handschlag zwischen Lehrpersonen und Schülern eingebürgert. Doch da sind zwei muslimische Jungen, die ihrer Lehrerin den Handschlag aus religiösen Gründen verweigern. Und was macht der Schulleiter? Er gestattet es.

Ob so etwas schon bei uns passiert ist? Möglich, ist aber nicht publik geworden. Anders neulich in Therwil, einem Ort im Schweizer Kanton Basel. Die Verweigerung des Handschlags zweier muslimischer syrischer Jungen ihrer Lehrerin gegenüber ist inzwischen im ganzen Land zu einem Politikum geworden.

Meine Meinung: Es ist ein Fall von Frauenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus. Und meine Befürchtung: Therwil könnte überall sein.

Und hier ein Beitrag der Frankfurter Rundschau.
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14 Kommentare
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Imke Schüring aus Wesel | 10.04.2016 | 13:10  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 10.04.2016 | 18:33  
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Martina Janßen aus Hattingen | 10.04.2016 | 21:33  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 10.04.2016 | 23:08  
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Martina Janßen aus Hattingen | 10.04.2016 | 23:26  
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Imke Schüring aus Wesel | 12.04.2016 | 09:43  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 12.04.2016 | 17:30  
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Imke Schüring aus Wesel | 12.04.2016 | 20:39  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 12.04.2016 | 22:32  
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Imke Schüring aus Wesel | 12.04.2016 | 22:49  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 12.04.2016 | 23:35  
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Imke Schüring aus Wesel | 13.04.2016 | 11:39  
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Martina Janßen aus Hattingen | 13.04.2016 | 18:52  
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Manfred Jug aus Essen-Steele | 11.05.2016 | 17:00  
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