Muss erst jemand ernsthaft zu Schaden kommen?

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Wenn demokratische Prozesse massiv gestört- und demokratisch legitimierte Parteien an der Ausführung ihrer Arbeit mit Gewalt gehindert werden, läuft hier etwas gewaltig aus dem Ruder.
Da mittlerweile die etablierten Parteien auch von solchen Anschlägen wissen, vermissen wir ein klares Statement ihrerseits.

Stattdessen vernehmen wir ein ohrenbetäubendes Schweigen der etablierten Parteien.

Wie sollen wir das interpretieren?

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass zum zweiten Mal infolge die Dinslakener Stadträtin Frau Cigdem Kaya der Partei DIE LINKE unmittelbar vor Ort war, als versucht wurde, uns in unserer politischen Arbeit zu behindern.

Wir haben ihr Erscheinen, und das Erscheinen ihrer Mitstreiter bei unserem offenen Bürgerstammtisch ausdrücklich begrüßt, und dieses auch so dargestellt!


Demokratie lebt vom Diskurs, nicht von der Gewalt.
Ich habe an diesem Abend im Verlauf des Diskurses Frau Kaya und ihre Mitstreiter auch darauf hingewiesen, dass die Eskalationsspirale beendet werden muss, da wir Sorge haben, dass jemand ernsthaft zu Schaden kommen könnte, egal auf welcher Seite.

Gewalt kann- und darf niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung in einem demokratischen Rechtsstaat sein.

Leider hat der Abend nicht so positiv geendet, wie er begann, und/oder meine Apelle sind falsch interpretiert worden.

Über den erneuten Anschlag auf uns in Alpen erfahren Sie mehr hier:

Lupenrreine Demokraten

und hier:

Anschlag auf die AfD in Alpen

Freundlichst

Uwe Krins
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