Muss man Angst vor dem Mob der Familienclans haben? Beispiel Duisburg-Marxloh

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Duisburg-Marxloh ist permanent in den Schlagzeilen. Dabei dürfte das, was dort geschieht, vergleichbar sein mit vielen anderen sozialen Brennpunkten mit hoher Migrantendichte. Auffällig oft liest man in der Duisburger Presse von spontanen Menschenaufläufen mit Schlägereien zwischen zugewanderten Familienclans. Marxloh ist schon seit langem ein Stadtteil mit vielen Türken, und mittlerweile machen die Libanesen und Roma viel von sich reden.

Jetzt erst ein Bericht über einen bedrohlichen Menschenauflauf auf der inzwischen berühmt-berüchtigten Hagedornstraße, einer Seitenstraße in Marxloh, ausgelöst durch einen Streit zwischen Kindern verschiedener Großfamilien. Als ob in den Häusern die Menschen nur auf eine solche Gelegenheit warten würden. Jedenfalls waren sie in Minutenschnelle zur Stelle. Die alarmierte Polizei, die inzwischen in Marxloh offen von absoluten Respektlosigkeiten ihr gegenüber spricht, konnte mit 15 Streifenwagen Schlimmeres verhindern. Schadensbegrenzung halt.

Man könnte ja sagen: Sollen sie sich doch die Köpfe einschlagen.

Aber auf der.westen.de habe ich jetzt einen Kommentar gelesen, der mich sehr nachdenklich stimmt. Sein Inhalt: Was wäre, wenn man - nur ein Beispiel - mit seinem Kfz die Hagedornstraße beführe, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielte, und dann trotzdem ein Kind mit Migrationshintergrund anführe?

Da beschleicht mich ein sehr mulmiges und beklemmendes Gefühl.

Ist das unser Deutschland 2016 in einigen Bezirken unserer Großstädte? Und - ist diese Entwicklung aufzuhalten?
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4 Kommentare
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Imke Schüring aus Wesel | 10.05.2016 | 22:44  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 10.05.2016 | 23:16  
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Imke Schüring aus Wesel | 10.05.2016 | 23:25  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 11.05.2016 | 00:11  
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