Zur Kommunion ins schöne Altmühltal - Naturpark (Oberbayern)

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Altmühltal und Beginn meiner Radtour
Mental war ich noch beim Fest der Kommunion mit schönem Text im Herzen „Jesus macht unseren Lebensweg hell“, visuell als rotes Herz und Zeichen der Zuneigung Gottes zu den Menschen.
Und mit dieser Botschaft schwang als ich mich bei tollem Sonnenschein aufs Rad und fuhr durchs romantische Altmühltal.

Die Kombination aus Flussland­schaf­ten und vieler kleiner Bachläufe mit dem UNESCO-Welterbe des Limes (römische Siedlungen) und steilen Hängen und Felsen macht den Naturpark Alt­mühl­tal so besonders reizvoll.

Voller Freude auf das naturbelassene Altmühltal entfaltet sich bei herrlichem Sonnenschein eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch – mit Wasser, Wiesen, bizarren Dolomitfelsen, schönen Talhängen, alten Mühlen und kleinen romantischen Örtchen.
Mit rund 3.000 Quadratkilometern ist der Naturpark Altmühltal einer der größten Deutschlands.

Hier erlebte ich die Natur von ihrer schönsten Seite.
Es war ein purer Genuss am Fluss, die Stille hörbar und entspannend - paradiesische Zustände.

Und das sind die Momente, die ich liebe, die ich brauche, die für mich wichtig sind.
Man findet Frieden in sich, erhält Kraft und Gottvertrauen. Und dieses wahrnehmbare Hören von Stille lässt mich versinken in die Ewigkeit, wo ich auch Gott spüre.

Ja, es ist unerklärbar, aber fassbar, ein Kontrapunkt zum täglichen lauten Tagesgeschehen.
Und in der Stille begegnet man dem Leben. Man begreift, dass es einem großen Geist entspringt. Und man eigentlich nicht mehr zum Leben braucht...

Ich war beeindruckt, mit welcher Begeisterung und Gesang mir plötzlich Wanderer entgegen kamen, die zum See marschierten.

Der Radwanderer-Weg windet sich durch den Wald wie ein Flusslauf ohne Wasser zum kleinen Ort Kratzmühle (Gemeinde Kinding) und seinem Badesee mit wunderbarem Sandstrand.
16 Quellen sorgen hier für sauberes Wasser. Der Campingplatz ist hier überaus gefragt.

Es ist eine Fahrt in die Vergangenheit. Der Weg dahin führt zu einem alten Wehr von 1927, das heute noch automatisch die Durchflussmenge der Altmühl reguliert.

Ohne Zweifel, in der Stille zu sein, ist etwas faszinierend Schönes. Aber konstant in ihr zu verweilen, ist im Trubel unserer Zeit eine gar nicht so leicht zu lösende Aufgabe.
Es ist alles schön zu seiner Zeit.

Aber schaut selbst!
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20 Kommentare
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Herbert Lödorf aus Gelsenkirchen | 27.04.2016 | 13:36  
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 27.04.2016 | 13:47  
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Christian Tiemeßen aus Emmerich am Rhein | 27.04.2016 | 14:25  
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 27.04.2016 | 14:41  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 27.04.2016 | 14:43  
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 27.04.2016 | 14:48  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 27.04.2016 | 15:29  
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Günther Gramer aus Duisburg | 27.04.2016 | 15:35  
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 27.04.2016 | 15:46  
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Jürgen Thoms aus Unna | 27.04.2016 | 15:58  
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Jürgen Hedderich aus Herten | 27.04.2016 | 16:33  
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Gitte Hedderich aus Herten | 27.04.2016 | 17:05  
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Christiane Bienemann aus Kleve | 27.04.2016 | 18:16  
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Helmut Zabel aus Herne | 27.04.2016 | 19:46  
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Eckhard Schlaup aus Gladbeck | 27.04.2016 | 20:19  
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Gerd Szymny aus Bochum | 27.04.2016 | 22:31  
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 28.04.2016 | 17:52  
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Wolfgang Schulte aus Hagen | 20.05.2016 | 23:41  
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 05.08.2016 | 17:45  
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Wolfgang Schulte aus Hagen | 05.08.2016 | 21:43  
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