EBZ erneuert Team mit Psychologin Carmen Lenz

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Mit Carmen Lenz hat das EBZ eine tatkräftige und vor allem teamorientierte Leitung erhalten. Sie freut sich auf eine spannende Zeit und viele gemeinsame Projekte. (Foto: privat)

Seit dem 1. April leitet Carmen Lenz das Evangelische Beratungszentrum des Evangelischen Kirchenkreises Schwelm (EBZ) in der Birkenstraße in Ennepetal.

Am 1. August 2015 wurde die Dipl. Psychologin als Elternzeitvertretung im EBZ eingestellt. „Ich hoffe, dass sich darüber hinaus im EBZ Perspektiven ergeben, da ich mich hier im Team sehr wohl fühle“, hatte Carmen Lenz wenige Wochen nach ihrem Arbeitsbeginn gesagt. Nach intensiver Rücksprache mit dem EBZ-Team und mit dessen Unterstützung bewarb sich Carmen Lenz Mitte 2016 auf die im Frühjahr 2017 freiwerdende Leitungsstelle in der Einrichtung.

Carmen Lenz besitzt die nötige Fachkompetenz

„Im Rahmen meiner beruflichen Laufbahn konnte ich bereits erste Erfahrungen als Fachdienstleitung der Teil/stationären Jugendhilfe sammeln“, erzählt Carmen Lenz im Hinblick auf die Übernahme der Leitung im EBZ. Neben ihrer Leitungskompetenz bringt sie auch ein hohes Maß an Fachkompetenz mit. So ist die Dipl. Psychologin als Systemische Therapeutin und Beraterin, als Traumazentrierte Fachberaterin und als Jugend- und Heimerzieherin ausgebildet und hat in diesen Arbeitsbereichen Berufserfahrung sammeln können. Am 15. September 2016 beschloss der Kreissynodalvorstand (KSV), Frau Lenz ab dem 15. Dezember 2016 unbefristet einzustellen und ihr, nachdem Maria Siehoff in den Ruhestand gegangen ist, die Leitung zu übertragen. „Ich bin praxisorientiert. Deshalb gefällt mir die Arbeit des EBZ. Hier werden niederschwellige Angebote gemacht, das heißt die Menschen, die unsere Beratung suchen, müssen keine großen Hürden überwinden. Sie bekommen bei uns schnell und unbürokratisch Hilfe.“, erzählt Carmen Lenz.

Ein Team, in dem die Chemie stimmt

Auch wenn jetzt neue Leitungsaufgaben auf sie zukommen, will Carmen Lenz nicht auf die Beratungstätigkeit verzichten. „Die Beratungsarbeit ist mir wichtig, auch um nah an der Praxis zu bleiben und hier gestaltend tätig sein zu können.“ Die neue Leiterin des EBZ möchte ihre Leitungsaufgaben teamorientiert wahrnehmen: „Entscheidungen, die die Arbeit im EBZ betreffen, sollen vom Team getragen und in einem gemeinsamen Entscheidungsprozess entwickelt werden. Ich freue mich ein sehr kompetentes, multiprofessionelles Team, in dem „die Chemie stimmt“, an meiner Seite zu haben.“
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