Ehrungen im Schwelmer Rathaus

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Im Ratssaal wurden die Sozialpfleger verabschiedet. (Foto: Stadt)
Schwelm: Rathaus |

Im Rahmen der letztjährigen Weihnachtsfeier des Ehrenamtlichen Sozialdienstes konnten einige der ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger nicht geehrt werden. Diese Ehrungen und ebenso Verabschiedungen wurden jetzt im Ratssaal des Schwelmer Rathauses nachgeholt.

So ehrten Schwelms stellvertretende Bürgermeisterinnen Christiane Sartor und Brigitta Gießwein Frau Lotte Beckmann und Frau Hildegard Hohagen. Frau Beckmann ist seit dem 18. Februar 1981 im 3. Sozialbezirk (Bereich Auf dem Hagen, Ehrenberger Straße) als Sozialpflegerin tätig und kommt von der Caritas. Frau Hohagen kommt von der Inneren Mission (heute Diakonie) und engagiert sich seit 40 Jahren im Bezirk 3, wo sie seit dem 17. August 1976 für den Bereich Altmarkt, Hofgasse, Kirchplatz, Kölner Straße, Kusengässchen, Obermauerstraße, Südstraße) zuständig ist.
Aus der ehrenamtliche Pflegertätigkeit verabschiedet wurden Herr Ralf Faust, der seit dem 1. November 2011 als Sozialpfleger und seit März 2012 als Sozialbezirksvorsteher im 1. Sozialbezirk für die Bereiche Oehder Weg und Präsidentenstraße tätig war, sowie (in Abwesenheit) Frau Gabriele Freyer-Siebeneiker. Sie wirkte seit dem 23. Januar 2008 als Sozialpflegerin und seit März 2012 als Sozialbezirksvorsteherin für die Bereiche Elsässer Straße, In der Graslake und Lothringer Straße.

Würdigung der ehrenamtlichen Leistungen

Mit den Worten „Sie wissen, dass wir Ihre Arbeit sehr, sehr schätzen!“ würdigte Christiane Sartor Frau Beckmann, Frau Hohagen und Herrn Faust, denen sie im Namen der Stadt Schwelm sehr herzlich für ihren großen Einsatz dankte. Sie zeigte die Einmaligkeit des ehrenamtlichen Sozialdienstes auf, der 2015 vom Land NRW als „Ort des Fortschritts“ ausgezeichnet worden war. Wie viel Freude dieses Ehrenamt mit sich bringt, betonten Lore Beckmann und Hildegard Hohagen, die schilderten, dass der Zusammenhalt auch untereinander besonders bereichernd sei – eine Erfahrung, die Andreas Koch nur bestätigen kann, der seit Jahren im städtischen Fachbereich Familie, Jugend und Soziales die Geschäftsstelle der AG der Freien Wohlfahrtspflege führt und der ebenfalls sehr herzlich dankte.
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