Im Bürgermeisterin-Büro laufen die Planungen für das Heimatfest

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Nach dem Heimatfest ist vor dem Heimatfest, und so trafen sich die Verantwortlichen im Rathaus, um auf das Fest 2016 zurückzublicken und das Heimatfest 2017 planerisch in den Blick zu nehmen. (Foto: Stadtverwaltung Schwelm/Heike Rudolph)
Schwelm: Rathaus |

Nach dem Heimatfest ist vor dem Heimatfest, und so trafen sich im Spätherbst auf Einladung von Bürgermeisterin Gabriele Grollmann die Verantwortlichen für das Schwelmer Heimatfest im Rathaus, um einen Rückblick auf das Fest 2016 zu geben und das Heimatfest 2017 planerisch in den Blick zu nehmen.


Gabriele Grollmann besprach mit Klaus Weber (Leiter der Polizeiinspektion-Süd), Wolfgang Kolb (Bezirksbeamter der Kreispolizeibehörde), Christian Rüth (Leiter des Fachbereichs Bürgerservice), Christiane Sartor (Vorsitzende der Dachorganisation der Schwelmer Nachbarschaften), Matthias Jansen (Schwelmer Feuerwehrchef) und Dirk Wagener, Sprecher der Schausteller, alle Aspekte rund um das größte Schwelmer Fest.

Neue Ziele für 2017

So ist es das große Ziel der DACHO, in 2017 Lücken im Festzug konsequent zu vermeiden. Eine dichte, zügige Abfolge der Darstellungen in angemessener Zeit begünstigt den anschließenden ausgiebigen Besuch der Innenstadtkirmes.
Ein Thema war die Entwicklung des Grundstücks der ehemaligen Brauerei, denn davon hängt auch ab, in welchem Maße Kirmesgeschäfte am oberen Neumarkt zur Aufstellung kommen können. Christian Rüth merkte an, dass sich über 500 Bewerber für die beliebte Innenstadtkirmes 2017 gemeldet haben, von denen 140 zum Zuge kommen. Das Sicherheitskonzept für das Heimatfest wird jährlich angepasst.
Mit Schausteller-Sprecher Dirk Wagener war man sich darin einig, das Schwelmer Heimatfest auf vielen unterschiedlichen Wegen intensiv zu bewerben. Wissenswert für die Bürger/innen ist, dass neben den hauptamtlichen Mitgliedern der Feuerwehr, die zum Heimatfest Urlaubssperre haben, auch zahlreiche Mitglieder der Freiwilligen Wehr ehrenamtlich an diesem Tag Dienst tun, und das seit Jahrzehnten – zur Sicherstellung des Grundschutzes und zur Absicherung des Heimatfestumzuges.
Schon im Frühjahr wird die Bürgermeisterin die Arbeitsgruppe wieder an den runden Tisch in ihrem Büro holen.
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