Winterfest der Schwelmer Schützen

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Auch Ehrungen standen auf dem Programm. (Foto: Privat)

Das Winterfest hat bei den Schwelmer Schützen lange Tradition: Die Ursprünge der Veranstaltungen gehen bis ins Jahr 1850 zurück.

Das weiß Marlies Schwikardi, Pressesprecherin des Vereins, die sich immer wieder über den positiven Zulauf der Mitglieder freut.
"Es ist immer wieder ein schönes Zusammenkommen mit vielen netten Gesprächen, ein bisschen Programm und gutem Essen," erklärt Schwickardi. Auch befreundete Schützen aus anderen Städten wie der Klutertstadt Ennepetal, Herdecke oder Wengern statteten den Schwelmer Schützen einen Besuch ab und begrüßten gemeinsam mit ihnen das neue Jahr.

Siegerehrungen und attraktives Programm

Ehe einige Aktive des Vereins, um Jugendwart und Festleiter David Kosellek, die eine oder andere witzige Programmeinlage zum Besten gaben, standen zunächst die Ehrungen des Pokalschießens der Jugendlichen sowie die, der langjährigen Mitglieder auf der Agenda: "Die Bürgermeisterin hat uns im letzten Jahr zwei Wanderpokale gestiftet, die wir zum ersten Mal bei unserer Jugendweihnachtsfeier vergeben haben", freut sich Kosellek über die Trophäen. Von nun an soll die Veranstaltung fest im Kalender der Schützen aufgenommen und das Schießen auf, durch Symbole ersetzte, Zielscheiben zur Tradition werden. Luis Ernestus und Julia Michel waren die ersten Gewinner dieses Zielschießens.

Auch langjährige Mitglieder wurden geehrt

Eine Urkunde für seine 60-jährige Mitgliedschaft nahm Willi Schwikardi entgegen, Für 35 Jahre wurden Lars Müller und Micha Schwikardi geehrt. Weitere Urkunden erhielten: Holger Schlarb (30 J.), Werner Wertmann (25 J.) Ionel Gotea (20 J.), Gerhard Wagner (15 J.), Peter Chudzinksi (10 J.).
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