Agent 0070….die zweite Lesung!

Anzeige

Marlies Ferber las auch dieses Mal einige Passagen aus ihrem neuen Krimi mit ihrem Protago-
nisten Agent 0070 James Gerald.

Er zeigte uns in diesen Aus-
schnitte, das er noch lange
nicht zum alten Eisen gehört.

Marlies Ferber ist Sinologin.
Das bekommt man beim Lesen des Romans zu spüren. Sie entführte uns in den Alltag
und die Kultur Chinas.
Detailgetreu sind die Milieustudien und Charakterbeschreibungen und gleichzeitig stattet Marlies Ferber einfallsreich Agent 0070 mit kleinen Geheimwaffen aus.
Zwischen zwei Kapiteln wurden die Gäste musikalisch in das Reich der Mitte
mit Auszügen aus einer chinesischen Oper in Stimmung gebracht.


Mitarbeiterinnen der Firma Raumausstattung Koke und Bücher Bachmann gaben ihr Bestes und verwöhnten die Gäste wie immer mit Rotwein, Weißwein und Aqua Minerales.
Als kleines Attribut an China gab es zusätzlich Pflaumenschnaps.

Nach der Lesung beantwortete Marlies Ferber zahlreiche Fragen aus dem Publikum und Olaf Bachmann erzählte sehr humorvoll von seinen Erlebnissen, die er in Peking, Shanghai und Hangzhou im Frühjahr erlebt hatte und die anwesenden Gäste waren mehr als begeistert.

Aber das war ja noch nicht alles: Agent 0070 – James Gerald – alias Matthias Geck - war inkognito in der Villa Sohlenkamp und gab sich am Ende der Lesung zu erkennen.

„James“ spielt mit anderen Schauspielern und Laienschauspielern am Theater an der Volme in Hagen das Theaterstück von Marlies Ferber „Operation Eagelhurst“, das nach ihrem ersten Buch umgeschrieben wurde.
Er erzählte ein wenig von den Proben und zum Schluss verriet er uns, dass die letzte Vorstellung in diesem Jahr im Theater am Mittwoch, den 26. November 2014 ist.


Wer also den 1. Krimi von Marlies Ferber als Theaterstück anschauen möchte….Karten gibt es im Reisestudio Schwerte, Mährstraße 18.
Wenn man sich das Stück ansieht, sollte man auch auf das Bühnenbild achten, es ist nämlich mit englischer Tapete von DESIGNERS GUILD bestückt, die Ute Schulte von Raumausstattung Koke gesponsert hat.
Somit schließt sich wieder der Kreis nach Schwerte.


Zum Ende der Lesung verkaufte Herr Bachmann – stilecht im Kimono – die Bücher – man wollte ja wissen, wie es weitergeht – sie wurden von Marlies Ferber signiert und mit einem in Shanghai angefertigten Signaturstempel versehen.

Hier gab es für die Käufer noch eine kleine Überraschung, die Autorin hielt für sie noch ein kleines Präsent in Form von Tee, Bier aus China und Ess-Stäbchen (natürlich nicht vergiftet) bereit.

Es war wieder ein gelungener Leseabend mit Marlies Ferber und eine Dame aus Dortmund sagte beim Abschied: so eine tolle Lesung habe ich ja noch nie erlebt.
Wann ist denn die nächste Lesung hier.

So viel wird schon verraten: Marlies Ferber schreibt an ihrem 4. Krimi mit Agent 0070.
Dieser Roman spielt in London und wir sind gespannt wie es weitergeht.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.