Hattingen: Ein Aquarium der Sinne im LWL-Industriemuseum Henrichshütte

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Das Baltic Sea Phiharmonic am Strand der Ostseeinsel Usedom. (Foto: Baltic Sea Music Education Foundation)

Mal sanft sprudelnd, mal reißend und tosend wie das Meer: Mit einem besonderen Programm rund um das Thema "Wasser" verwandelt das Baltic Sea Philharmonic am Freitag (5.5.) zum Auftakt seiner "Waterworks"-Tour auf Einladung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) die Gebläsehalle im LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen in ein Aquarium der Sinne.

"Waterworks" ist eine Konzert-Show, die Musik, Projektionen, Licht, Klang und Choreografien kombiniert. Musikalisch deckt die Show ein breites Spektrum an Wassermusiken ab: Das Programm beginnt mit einer popmusikalischen Bearbeitung von Händels weltbekannter "Wassermusik", die Kristjan Järvi, der Gründungsdirigent und künstlerische Leiter des Baltic Sea Philharmonic, für Orchester arrangiert hat. Weiter geht es zu Philipp Glass’ Wasser-Komposition "Aquas da Amazonia" und seinem zweiten Violinkonzert "Die amerikanischen Vier Jahreszeiten" von 2009. Glass, einer der einflussreichsten Komponisten minimalistischer Musik, beispielsweise zum Film "The Hours", feiert in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag. Als Solist wird der russische Violinvirtuose Mikhail Simonyan das Ensemble begleiten

Karten für das Konzert (Beginn 19 Uhr) im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) sind in drei Preiskategorien (12 / 15 / 18 Euro plus Vorverkaufsgebühren) über http://www.eventim.de erhältlich.
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