Marlies Ferber zum 2.

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.........Mal in diesem Jahr in der Villa Sohlenkamp.

Ute Schulte – Raumausstattung Koke- und
Olaf Bachmann Bücher Bachmann –
haben wie immer diesen Abend organisiert.

Bevor Marlies Ferber mit der Lesung ihres neuen
Buches "Agent an Bord“ ein weiteres Abenteuer
von James Gerald Null-Null-Siebzig begann,
erzählte sie dem Publikum noch einiges aus ihrem
Leben und wie sie zur „Kriminalautorin“ wurde.

James Gerald ermittelt gemeinsam mit seiner früheren Arbeitskollegin und Hausnachbarin Sheila Humphrey an
Bord eines Kreuzfahrtschiffes.


Sheilas Mutter Phyllis hat beide zu ihrem 90. Geburtstag dazu eingeladen.
Sie vergnügen sich prächtig auf dem Luxusliner, bis….plötzlich der erst jüngst angetraute,
etwas zwielichtige fünfte Ehemann von Phyllis spurlos verschwindet.
Ein Fall für Null-Null-Siebzig

Außerdem gab es Glückskekse – wie im Buch beschrieben – und auch ein Schnapsgläschen Jenever – wie im Buch beschrieben -.

Am Ende der Lesung wurde noch ein Ausschnitt vom ersten Roman von Marlies Ferber OPERATION EAGLEHURST aus der Hör-CD mit Hans-Peter Hallwachs angehört,.
In diesem Kapital wird Bingo gespielt. Das war das Stichwort:

Bingokarten und Bleistifte wurden verteilt und dann ging es los.

Der Neffe von Frau Ferber dreht die Glückstrommel, Olaf Bachmann rief die Zahlen aus und
nach einigen Runden hieß es für 3 Gäste BINGO.
Sie durften eine Hör-CD "Operation Eaglehurst", das neue Taschenbuch "Agent an Bord"
und eine Flasche Jenever mit nach Haus nehmen.

Ein kleiner Trostpreis wurde noch von Frau Ferber gestiftet: ein Kinderbuch - unter einem Pseudonym veröffentlicht- , denn Kinderbücher und Krimibücher passen nun mal nicht
zusammen.

Mitarbeiterinnen der Firma Koke und Bücher Bachmann verwöhnten die Gäste wie immer
mit Rotwein, Weißwein und Aqua Minerales.

Der Leseabend verging wie im Fluge, einige Gäste eilten nach Hause um noch die 2. Halbzeit
des Fußballspiel BVB 09 gegen Real Madrid zu sehen, andere schauten sich noch ein wenig
die neuen Stoffe und Accessoires für ihr Zuhause an.

Wieder mal ein rundum gelungener Leseabend,

Dank an Marlies Ferber Wir werden wieder von ihr hören, wenn es heißt:
Ein neuer Fall für Agent „Null-Null-Siebzig“.
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