WEIBSBILDER = kulturell – informativ – kulinarisch

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Suzanne Bohn

Suzanne Bohn, Journalistin, Übersetzerin
und Conférenciers präsentierte uns mit
ihrer bekannten temperamentvollen Art
und Weise, humorvoll. scharfsinnig und
mit kleinen „Spitzen“ das Leben und
Wirken von Benoite Groult.

Mit ausgewählten Originalpassagen auf ihren Büchern brachte uns Suzanne Bohn Benoite Groult nahe.
Benoite Groult – geboren am 31. Januar 1920 - schrieb analytisch, witzig, angriffslustig, direkt, humorvoll und wunderbar respektlos.
Sie nimmt Stellung zu allen Frauenthemen unserer Zeit, Liebe, Ehe, Männer, Treue, Sexualität, Abtreibung, Mutterschaft und in den letzten Jahren machte sie sich viele Gedanken über die Alten in der Gesellschaft.


Mit ihrem bekanntesten Roman „Salz auf unserer Haut“, den sie mit über 60 Jahren schrieb, galt sie lange in Frankreich als Skandalautorin, bevor sie schließlich in
Europa als bedeutende Feministin anerkannt wurde.
Sie bekennt: „Feminismus ist etwas Schönes“!

Vor und zwischen den wunderbaren Erzählungen von Suzanne Bohn servierten uns Hannah Angun mit ihrem Team die Köstlichkeiten, die Katharina Wulf, Roman Bartin
und Stephan Solbach für die „Weibsbildern“ zubereitet hatten.

Ziegenkäse-Tarte mit Tomatenmarmelade, ein Kartoffel-Brunnenkresse-Süppchen,
eine Fischfrikadelle auf Rahmspitzkohl, Entenbraten mit Rotkohlknödel und einer delikaten Kirschsauce. Zum Abschluss stand auf der Speisekarte: Erdnuss-Toffee-Brownie mit Vanillesauce.

Beate Schwietz, seit Juli 2015 die erste weibliche Schwerter Stadtarchivarin, gab im Interview mit Birgit Wippermann Einblicke in ihr Berufsleben.
Man spürte, dass sie dieser Beruf fasziniert und sie schilderte den Frauen lebhaft, spannend und unterhaltsam ihr Aufgabengebiet.
Sie beschrieb uns das Pilotprojekt über die Bildungspartnerschaft mit der Albert-Schweitzer-Grundschule und erzählte, mit welcher Begeisterung die Kinder bei der
Sache waren.
Wir sind gespannt, was wir demnächst noch von unserer Stadtarchivarin
hören werden.

Damit Beate Schwietz und Suzanne Bohn immer im richtigen Licht standen
und überall zu hören waren, dafür sorgte auch dieses Mal wieder Marco Kania.

Nach WEIBSBILDER heißt vor WEIBSBILDERN.

Am 17. Mai 2016 werden Clara Schumann und George Sand als Künstlerinnen,
Mütter und Musen anderer Berühmtheiten von Anne Horstmann an der Querflöte
und Petra Riesenweber am Piano portraitiert.
Diese Liebes- und Lebensmodelle des 19. Jahrhunderts treffen auf moderne Lebensformen, mit denen die Leiterin der Psychologischen Beratungsstelle der
Diakonie, Monika Fischer, zu tun hat.

Der Preis für die Veranstaltung incl. Speisen und Prosecco beträgt € 25,00.
Unter Angabe Ihrer Postanschrift können sie bei der Rohrmeisterei telefonisch:
02304 - 201 30 01, per Mail: info@rohrmeisterei-schwerte.de oder per Fax:
02304 - 201 30 02 ihre Plätze reservieren lassen.
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