Abenteuer Elektro

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Christian Wiemhöfer lädt den MItsubishi am Rathaus auf.
Sprit aus der Steckdose: Die Außendienst-Mitarbeit der Schwerter Stadtwerke sind seit 2012 mit einem Elektroauto unterwegs. Guido Dalleki nutzt das Fahrzeug. „Ein Super-Auto“, beschreibt er.
Umso mehr freute sich Ruhr Anzeiger-Kundenberater Christian Wiemhöfer über das Angebot, den Mitsubishi ein verlängertes Wochenende ausprobieren zu dürfen.
Völlig leise surrt das E-Auto über den Hof. Das Gefühl ist komplett anders. „Wir fahren ja auch nach Gehör“, erklärt der erfahrene Guido Dalleki. „Daher muss sich jeder komplett umgewöhnen und aufmerksamer sein.“ Denn schließlich hören auch andere Verkehrsteilnehmer das Auto nicht.
Alle 150 Kilometer braucht das Fahrzeug neuen Strom. Selbst an der heimischen Steckdose ist das Aufladen möglich. Das Kabel liegt im Kofferraum. Und dann darf der Fahrer wieder per Automatik Gas geben.
Auf 130 Stundenkilometer bringt ers das Schwerter Mobil.
„Da, wie erwähnt, die komplette Geräuschkulisse fehlt, verleite das Auto diese Geschwindigkeit zu unterschätzen, sagt Guido Dalleki. Christian Wiemhöfer tat dies. Wenn er irgendwann mal 30 000 bis 35 000 Euro (so viel kostet ein E-Auto heute) über hat, denkt er über einen Wechsel nach. „Das Auto ist überraschend flott und sehr praktisch“, resümiert er.
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