Kfz-Innung Lüdenscheid tagt im Freilichtmuseum Hagen

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Im Vorfeld ihrer Innungsversammlung nutzten zahlreiche Mitglieder der Kfz-Innung Lüdenscheid um Obermeister Klaus Ballauf (vorn, 2. von rechts) die Gelegenheit, sich die Sonderausstellung Kfz-Werkstatt der 1960er-Jahre im Freilichtmuseum Hagen anzusehen. (Foto: Jens Rodermund)
Die Innung des Kfz-Gewerbes Lüdenscheid hatte jüngst das Freilichtmuseum Hagen als Tagungsort für ihre Innungsversammlung ausgewählt. Museumskuratorin Dr. Lisa Maubach entführte die Kfz-Meisterinnen und –Meister zunächst in eine Kfz-Werkstatt der 1960er-Jahre. In der Sonderausstellung des Freilichtmuseums fühlten sich viele Kfz-Unternehmer in ihre Ausbildungszeit zurückversetzt.

Im zweiten Teil der Tagung dann der Sprung in die Zukunft. Michael Ollesch, technischer Betriebsberater beim Verband des Kfz-Gewerbes NRW, informierte die Teilnehmer über die rechtlichen Rahmenbedingungen für Kfz-Werkstätten, um auch zukünftig die technischen Fahrzeugüberwachungen, wie Haupt- und Abgasuntersuchung, nach den Vorgaben des Gesetzgebers durchführen zu können.

Innungsobermeister Klaus Ballauf zeigte sich mit dem Veranstaltungsverlauf mehr als zufrieden. Mit der Teilnahme von annähernd 60 Firmenvertretern seien weitaus mehr als die Hälfte der Mitgliedsbetriebe vertreten gewesen. Dies zeigt uns, so der Obermeister, dass wir mit dem Tagungsprogramm genau den Nerv unserer Mitglieder getroffen haben.

Bildunterschrift: Im Vorfeld ihrer Innungsversammlung nutzten zahlreiche Mitglieder der Kfz-Innung Lüdenscheid um Obermeister Klaus Ballauf (vorn, 2. von rechts) die Gelegenheit, sich die Sonderausstellung Kfz-Werkstatt der 1960er-Jahre im Freilichtmuseum Hagen anzusehen.
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