Die AG Schwerter Frauengruppen: Sehr geehrter Herr Böckelühr.....

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.....bitte setzen Sie sich bei Ihrem kommunalen
Arbeitgeberverband dafür ein,dass endlich ein
Angebot vorgelegt wird, welches eine echte
Auf-wertung des Sozial-und Erziehungsdienstes
darstellt.

Sie haben es als kommunaler Arbeitgeber und Kommunalpolitiker in der Hand,
den Streik zu beenden.


Dieser Streik hat eine hohe politische Relevanz:
Es geht um eine dringend notwendige Höherbe-
wertung der Bereiche, in denen überwiegend
Frauen beschäftigt sind.



Wir alle wissen die Arbeit zu schätzen, die Erzieher_innen an Kindertagesstätten
und Ganztagsschulen, Sozialpädagog_innen und Sozialarbeiter_innen im Allge-
meinen, Sozialdienst, u.a. mit Verantwortung für das Wohl von Kindern und
Jugendlichen, Jugendgerichtshelfer_innen, Lebens- und Konfliktberater_innen, Heilpädagog_innen, Fachkräfte zur Arbeits- und Berufsförderung in der Behinder-
tenhilfe, sowie Erzieher_innen und weiteren Beschäftigten in Krankenhäusern,
Kinder- und Jugend-Psychatrien und Reha-Einrichtungen leisten.

Deren Arbeit hat sich in den letzten 20 Jahren grundlegend
geändert.

Bildungsprogramme, neue pädagogische Inhalte, Sprachförderung, Begabungs-
förderung, Integration, Inklusion, Kinderarmut und vieles mehr sind hinzuge-
kommen.


Sie haben ein Vielfaches an Aufgaben hinzubekommen, jedoch hat sich ihre
Eingruppierung und Bezahlung nicht verändert.

WER GUTE ARBEITET LEISTET, MUSS AUCH GUT BEZAHLT
WERDEN!!


Mit freundlichen Grüßen

GUDRUN KÖRBER
Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft
Schwerter Frauengruppen
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