Spitzengespräch mit der Schwerter Wirtschaft im Rathaus

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Erfahrungsaustausch im Rathaus mit IHK-Vertretern und Verwaltungsspitze. (Foto: Stadt Schwerte)
Wirtschaftsförderung, der städtische Haushalt sowie die Unterbringung und Integra-tion von Asylbegehrenden und Flüchtlingen sowie die weitere Zusammenarbeit in der Zukunft waren erneut Themen eines weiteren Spitzengesprächs im Schwerter Rat-haus mit Vertretern der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund sowie der Schwerter Verwaltungsspitze. Die 2007 begründete Gesprächsreihe ergänzend zu den regelmäßigen Wirtschaftsgesprächen kann nunmehr auf eine fast zehnjährige Tradition zurück blicken. Neben Stefan Schreiber, dem neuen Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund, und Geschäftsführer Georg Schulte, nahmen an der zweistündigen Unterredung im Rathaus auf Seiten der heimischen Wirtschaft Philipp Halbach, Rainer Hermes, Jörg Prüser, Roland Klein sowie Martin Kolöchter teil, die als Schwerter Unternehmer bzw. in Schwerte wohnende Unternehmer der Vollversammlung der IHK angehören.

Schwerpunkt der Unterredung war die aktuelle Flüchtlingssituation. Stadtspitze und IHK vereinbarten in den nächsten Wochen vertiefende Gespräche, um einen abgestimmten und nützlichen Beitrag zur Integration von Asylbegehrenden und Flüchtlingen zu leisten.

Der Schwerter Bürgermeister hatte erneut zu dem Gedankenaustausch eingeladen, an dem auch Erster Beigeordneter Hans-Georg Winkler, die neue Stadtkämmerin und Beigeordnete Bettina Brennenstuhl, Fachbereichsleiter Adrian Mork sowie der Leiter der Stabsstelle „Recht und Presse“, Carsten Morgenthal, teilnahmen.

Fachbereichsleiter Adrian Mork informierte über beabsichtigte bauplanungsrechtliche Neugestaltungen im Bereich von künftigen Gewerbegebieten sowie die vor kurzem in diesem Zusammenhang realisierten Maßnahmen, um den Wirtschaftsstandort Schwerte zu stärken. Auch die Planungen für den Wandhofener Bruch wurden in diesem Zusammenhang angesprochen.

Am Ende der Unterredung bekundeten die Gesprächsteilnehmer die einhellige Absicht, den konstruktiven Dialog auch in den kommenden Jahren regelmäßig weiterzuführen.
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