Traditionelles Heringsessen mit Landtagskandidatin Bianca Dausend

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Gute Stimmung beim traditionellen Heringsessen der CDU Westhofen

Schwerte Westhofen

„Im vergangenen Jahr baten wir Bianca Dausend eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung die Hauptrede zu halten und sie sagte spontan zu“, so Ortsunionsvorsitzender Tim Giesecke anerkennend, der die zahlreichen Gäste aus den Nachbarschaften, dem Schicht, dem Heimat- und Schützenverein und Engagierten außerhalb und innerhalb der CDU beim traditionellen Heringsessen, also dem Politischen Aschermittwoch der CDU, im Haus Ruhr begrüßte. Großen Applaus erhielt die Hauptrednerin Bianca Dausend, die sich wünschte, das Politik sich traut andere Wege zu denken und zu gehen.


Wie zum Beispiel die Präsenz der Polizei in den Städten zu erhöhen. Hier würde die engagierte Ratsfrau, gäben die Mehrheit der Wähler ihr die erste Stimme bei der Landtagswahl, Polizeipensionäre als Kontaktbeamte weiterbeschäftigen, die Polizei von Verwaltungsaufgaben entlasten und auch die Ausbildung im mittleren Dienst zusätzlich zum Bachelorstudiengang einführen. „In anderen Bundesländern wird auch im mittleren Dienst ausgebildet, also warum nicht auch in NRW Realschülern die Chance auf den direkten Polizeieinstieg ermöglichen“, so Bianca Dausend, für die das Thema Chancengerechtigkeit ein großes war. „Wir haben uns bewußt für die soziale Marktwirtschaft entschieden“, so die Landtagskandidatin, die betonte, das sozial nicht nur ein „Wohlfühlwölkchen´“, sei, sondern man dies leben könnte und müsse. So wie den Unterrichtsausfall, der für die Kandidatin ein Verbrechen gerade an den benachteiligten Kindern darstelle. „Hier zeigt sich, ob sozial nur eine Worthülse ist oder gelebt wird“, ist sich die Kandidatin sicher. Das Thema Bildung wäre für sie das Masterthema. „Hiervon hängt ab, dass Menschen ein selbstbestimmtes und chancenreiches Leben führen können“, so die Landtagskandidatin, die sich mehr Selbstbestimmtheit auch an den Schulen und in den Kommen wünscht. „Vor Ort wissen die Menschen am besten Bescheid“, so Dausend, die beim flexiblen Betreuungsangebot für Kinder, bei der Inklusion und Integration, aber auch bei dem klugen Akquirieren von Fördermitteln einen wesentlichen Genesungsfaktor für die „klammen NRW Städte“ sieht

Selbstverständlich unterhielt auch in diesem Jahr Ortsheimatpfleger Lothar Meißgeier die Gäste mit Anekdoten der Freiheit Westhofen und Uschi Vielhauer begeisterte mit erfrischenden Rezitationen und einem Westhofener Heimatgedicht, das den heimischen aus der Seele sprach und Lothar Meißgeier zu einer Umarmung vom Stuhl rieß.
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Axel Ehwald aus Schwerte | 05.03.2017 | 15:48  
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