PFLEGEKURS DEMENZ hilft Angehörigen

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Dementielle Erkrankungen, wie z.B. Alzheimer,
sind eine der Hauptursachen für Pflege-
bedürftigkeit im Alter.

Der fortschreitende Gedächtnisverlust
ist für die Erkrankten mit Ängsten und Unsicherheit verbunden.
Für die Bewältigung ihres Alltags sind
sie immer mehr auf die Hilfe anderer angewiesen.
„Viele dementiell erkrankte Menschen werden von ihren Angehörigen gepflegt und betreut“ berichtet Martina Trumpa
von der DAK.

Für die Angehörigen, die häufig die Pflege allein sicherstellen, bedeutet dies oft,
dass sie rund um die Uhr für Hilfeleistungen zur Verfügung stehen müssen.
Ihre eigenen Kraftreserven werden dabei zunehmend aufgezehrt.

„Informationen über die Symptome und den Krankheitsverlauf, hilfreiche Methoden für den Umgang und die Verständigung mit
den Erkrankten, sowie die Kenntnis von Unterstützungs- und Entlastungsangeboten und deren Finanzierung sind wichtig, um
die häusliche Pflege zu erleichtern“, führt Tanja Langkamp von
der Ökumenischen Zentrale weiter aus.

Daher stehen genau diese Themen im Mittelpunkt des Pflegekurses Demenz, den
die Ökumenische Zentrale in Zusammenarbeit mit der DAK ab dem 10. Juni 2014
anbietet.
Die Schulung besteht aus sechs Blöcken mit einem zeitlichen Umfang von drei
Stunden, die jeweils

dienstags von 17.00 bis 20.15 Uhr

im

Grete-Meißner-Zentrum,
Schützenstr.10
58239 Schwerte


stattfinden.

Neben der Wissensvermittlung und praktischen Übungen spielen der Austausch
eigener Erfahrungen, Erlebnisse und Fragen eine wichtige Rolle.

Den Teilnehmenden entstehen keine Kosten, da die DAK den
Kurs finanziert.

Parallel zum Pflegekurs besteht die Möglichkeit für die zu Pflegenden eine Betreuung zu Hause zu organisieren.

Anmeldungen werden ab sofort bis zum 20.05.2014 unter der Rufnummer (0 23 04) 93-93-90 entgegengenommen.

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