Seniorenberater informieren auf dem vierten Schwerter Rollatortag

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So sollte ein Portemonnaie nicht transportiert werden.
Der Kleinkriminalität den Kampf angesagt haben die ehrenamtlich tätigen Seniorenberaterinnen und Seniorenberater der Kreispolizeibehörde Unna. Die Berater sind keine Polizeibeamten, sind aber durch die Unnaer Kreispolizeibehörde eigens für diese Aufgabe geschult und auf ihre Einsätze in verschiedenen Bereichen versiert vorbereitet worden. Innerhalb der Behörde gehören sie dem Kommissariat Krimininalprävention/Opferschutz an. Am kommenden Samstag (2. Juli) werden die Schwerter Seniorenberater auf dem vierten Rollatortag, veranstaltet im Schwerter Rathaus I (Bürgersaal), in der Zeit von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr, präsent sein und darüber informieren, wie man/frau sich vor „Spitzbuben“ schützen kann.

Die Schwerter Seniorenberater klären über Gefahren an der Haustür auf, informieren über „Abzocke am Geldautomaten“ und widmen sich auch der Aufklärungsarbeit in Sachen Sicherung des eigenen Hauses, der eigenen Wohnung. Natürlich zählen auch der Schutz vor dem sog. „Enkeltrick“ und vielen weiteren kriminellen Handlungen mit zum Themenkreis der Aufklärung und Beratung – nicht zu vergessen, Prävention beim Umgang mit dem Rollator. Die Berater werden Fragestellern Rede und Antwort stehen – auch dann, wenn diese noch nicht zum Kreis der Senioren zählen.

Zu erkennen sind sie an ihren Namensschildern.
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