Gregor Podeschwa: „Wir müssen nicht experimentieren"

Anzeige
Trainer Gregor Podeschwa glaubt an den Klassenerhalt mit seinem Geisecker SV. (Foto: Paulitschke)
Schwerte: Geisecker SV | Der Geisecker SV steckt nach einer Saison, die er als Dritter beendete, jetzt im Abstiegskampf der Fußball-Bezirksliga 6. Immerhin gelang dem Team von Gregor Podeschwa jetzt ein enorm wichtiger 2:1-Sieg beim SC Berchum/Garenfeld.


1.Ist dieser Sieg ein Befreiungsschlag auch in den Köpfen der Spieler?
Das kann ich noch nicht sicher sagen. Ich weiß aber, dass diese Mannschaft das Potenzial hat, um da unten rauszukommen. Sie hat es endlich mal über 90 Minuten abgerufen. In fast allen Spielen, auch in denen gegen die Spitzenmannschaften, hatten wir Chancen, um mehr mitzunehmen. Wir nutzen unser Potenzial immer wieder für einige Phasen, überlassen dann aber den Gegnern das Spiel.

2. Aber Sie sind optimistisch, dass Sie die Abstiegsränge bald verlassen und in der Liga bleiben.
Ja, davon gehe ich aus. Wir müssen als Mannschaft auftreten. Uns zeichnet aus, dass wir eingespielt sind. Wir müssen in den folgenden Wochen nicht experimentieren. Das gibt uns Sicherheit. In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Allerdings haben wir schwierige Aufgaben vor der Brust. Wir spielen jetzt bei Tabellenführer Wetter, dann kommen die Derbys gegen Westhofen und den VfL. Leicht wird es nicht.

3. Wie laufen die Planungen für die kommende Saison.
Die Gespräche führt unser Sportlicher Leiter Thomas Redel. Er hat den Wechsel von Nico Gerl, der aus der Westfalenliga vom Hombrucher SV kommt, klargemacht. Marc Langfeld und Patrick Filla wechseln dafür nach Hennen in die Landesliga. Das ist aber in Ordnung.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.