Ruhrstadtlauf lockte zur Rohrmeisterei

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Die Übergabe des Staffelstabes bedarf besonderer Aufmerksamkeit.
Der 7. Ruhrstadtlauf war für alle Teilnehmer ein großer Tag, Von den Bambinis bis hin zu Marathon-Erprobten reichte das Teilnahmerfeld. Fast fünfeinhalb Stunden waren die Aktiven unterwegs, teils alleine, teiles in einer Staffel. Dies Distanzen reichten von 700 Metern bis zehn Kilometer.

Kommentar

Die Strecke modifizieren

So langsam kann man ihn als etabliert bezeichnen, den Schwerter Ruhrstadtlauf. Zum siebten Mal lockte er Läufer auf die Strecke. Ihre Zahl, 650, spricht eine deutliche Sprache. Schön war in diesem Jahr auch, dass die Veranstalter für herausragende Läufer keine Antritts-prämien mehr zahlten. So war es wirklich eine Laufveranstaltung für Schwerter Läufer und ihre Kollegen aus benachbarten Vereinen. Sie alle waren bestimmt auch über die besondere Streckenführung begeistert.
Alle? Gewiss, an der Rohrmeisterei zu starten, durchs Grün der angrenzenden Spazierweg und durch die Kleingartenanlage zu laufen, das macht was her. Und da am vergangenen Freitag Kaiserwetter herrschte, war auch Publikum an der Strecke, dass sich sonst eine Laufveranstaltung schenken würde. Doch als es noch durch die Stadt ging, das war am Streckenrand einfach mehr los. Vielleicht lassen sich das die Verantwortlichen einmal durch den Kopf gehen: Start an der Rohrmeisterei und dann durch Alt- und Innenstadt laufen. Ich denke, das wär‘s.
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