Mit der SPD in Thüringen zurück in die Vergangenheit?

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Mauerbau 1961 in Berlin

Ein Gespenst geht um in Deutschland - das Gespenst des Kommunismus.

Das Deutschland immer mehr zum Irrenhaus verkommt, ist leider nicht neu. Das die SPD-Führung in Thüringen sich als Steigbügelhalter zur Machtergreifung der SED/PDS/DIE LINKE hergibt, ist der SPD nicht unbedingt fremd. Was aber sollen die unendlich vielen Menschen sagen, die 1989 in der ehemaligen DDR - auch in Thüringen - gegen den Unrechtsstaat und gegen die SED-Diktatur auf die Strassen gegangen sind? Nur 25 Jahre später versucht die SPD in Thüringen "Die Linke", die als Wolf im Schafspelz daherkommt, an die Macht zu bringen. Hierzu fällt mir nur ein: "Die dümmsten Schafe wählen ihre Metzger selber aus". Hallo Genossen! Schon vergessen! Vor 68 Jahren schlossen sich in der damaligen Sowjetischen Besatzungszone die SPD und die Kommunistische Partei (KPD) zur SED zusammen. Danach war die SPD weg, hunderte SPD-Genossen wurden verfolgt, verschleppt und ermordet. Und es wurde eine 40 Jahre währende SED-Stasi-Diktatur geschaffen, die Tod, Leid, Unfreiheit, Eingesperrt-Sein, Unterdrückung und Bevormundung über die Menschen in den Ländern Mitteldeutschlands brachte. Wer in Freiheit und Demokratie leben will, der darf nicht wegschauen, nicht verharmlosen, nicht kleinreden und darf als Gutmensch auch nicht versuchen, den nicht vorhandenen positiven Strohhalm in der kommunistischen Ideologie zu suchen. Ich kenne die Diktatur und schätze die Demokratie, deshalb wehre ich mich jetzt und nicht wenn es zu spät ist!
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4 Kommentare
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Carsten Klink aus Dortmund-Ost | 23.10.2014 | 20:02  
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Rolf Ohligschläger aus Selm | 24.10.2014 | 19:30  
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Wolf-Dietrich Krause aus Selm | 25.10.2014 | 16:55  
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Carsten Klink aus Dortmund-Ost | 26.10.2014 | 09:39  
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