Korfball: Selmer KV verteidigt Westpokal souverän

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Mission Titelverteidigung souverän erfüllt: (v.l. n.r.) Silvia Ganglau, Rüdiger Dülfer, Alexandra Schneider, Heiko Kriwett, Nancy Schröer, Andreas Persching, Jörg Mehlmann, Christina Volk, Torsten Ganglau, Ingo Feltes,Ina Hartwig, Klaus Ehrlich
Selm: SKV |

Hobbykorfballer des SKV erneut Deutscher Meister

Selm/Castrop-Rauxel - Am 17.04.2016 fand in der WBG-Sporthalle in Castrop-Rauxel das Finalspiel um den Westpokal statt. Die Hobbykorfballer des Selmer KV trafen wie im Vorjahr auf den TuS Quettingen. Quettingen war nach dem 17:6-Erfolg des SKV im vergangenen Jahr vorgewarnt. Doch die Selmer Mannschaft war richtig heiß auf dieses Match.

SKV konzentriert
Quettingen fand gar nicht erst ins Spiel, nur äußerst selten warf der Gauliga-Meister aus dem Rheinland auf den Korb. Selm kam besser in Fahrt. Zwar lief auch hier nicht alles perfekt, aber zur Halbzeit führte der SKV bereits beruhigend mit 6:1.

Quettingen ohne Chance
An der Überlegenheit der Selmer änderte sich auch nach der Pause nichts. Nach ein paar Minuten erhöhte der SKV auf 7:1, Quettingen erzielte dann seinen erst zweiten Treffer zum 7:2. Danach erhöhte Selm das Tempo und zog auf 12:2 davon. Doch es hätte für den TuS Quettingen noch schlimmer kommen können, da Selm einige Durchlaufbälle nicht gezielt genug zum Abschluss bringen konnte. Quettingen verkürzte per Strafwurf auf 12:3, doch im Gegenzug stellte Nancy Schröer den 10-Körbe-Vorsprung wieder her. In der letzten Minute kam Quettingen noch einmal zu einem Korberfolg. Doch die letzte Aktion gehörte Andreas Persching, der in der Schlusssekunde zum Endstand von 14:4 erhöhte.

Große Freude
Nach dem Abpfiff kannte die Freude auf Selmer Seite keine Grenzen und jeder reckte mindestens einmal den Pokal in die Höhe. Die hervorragende Saison, in der man bereits im Februar den WTB-Gauliga-Titel verteidigen konnte, fand nun mit dem Gewinn des Westpokals einen krönenden Abschluss. Das Double zu doubeln spricht für die Qualität der Mannschaft, die sich nun erneut wieder Deutscher Meister nennen darf.

Aufstellung und Körbe: Rüdiger Dülfer (3), Klaus Ehrlich (1), Ingo Feltes, Silvia Ganglau, Ina Hartwig (4), Heiko Kriwett, Jörg Mehlmann (1), Andreas Persching (1), Alexandra Schneider, Nancy Schroer (3), Christina Volk (1)
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