Weihnachten geht – Wunsch „Frieden auf Erden“ bleibt

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Weihnachten in meinem Umfeld war friedlich und menschlich warm.

Nun geht es stramm auf den Jahreswechsel zu.

Da habe ich starke Bedenken, ob der Wunsch nach Frieden in den Köpfen sich fest verankert hat, wenn ich an den Beginn der Fußballspiele alller Ligen denke.
Wie abartig müssen Menschen denken und völlig neben der Rolle sein, wenn Fußball zur reinen Selbstdarstellung unsportlichen und unmenschlichen Verhaltens mssbraucht wird!

Wie viele Kindesmisshandlungen und Entführungen werden uns 2016 erwarten? Wie hoch wird häusliche Gewalt sein? Wie oft wird auf den Frieden in der Welt verwiesen werden und dabei der Unfriede in Deutschland und gar im eigenen Ort schier übersehen?!

Ich möchte nicht glauben, dass Frieden und Weihnachten nur einen Zusammenhang durch Lieder und Gedichte haben und die Menschen beruhigen sollen.
Frieden und Weihnachten sind im Anliegen über das ganze Jahr hinweg beachtenswert in ihrer Bedeutung für das zwischenmenschliche Zusammenleben!

Natürlich ist es schwer, an ein ureigenstes Interesse am Frieden zu glauben, wenn man allein den Nachrichten der Medien entnehmen kann, dass diese immer mit Unglücken, Mord, zwischenmenschlichen Problemen aufgefüllt werden. Oder braucht das der Mensch? Ist somit auch „Frieden“ nur etwas für (seltene) Menschen mit einem Gewissen?

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Anneliese Jarchow aus Bochum | 01.01.2016 | 12:36  
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