Atomkraftwerk

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Ganz weit weg 2

Schnappschuss

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Abenteuer Atomkraft: „Radioaktivität hat mich schon immer fasziniert“ 2

Stanley Vitte
Stanley Vitte aus Düsseldorf | am 01.07.2013

Während andere Leute an Urlaub denken, möchte Gerrit Schmitz bald nach Fukushima reisen. Der 21jährige Düsseldorfer hat es sich zum Hobby gemacht, Atomkraft, radioaktive Strahlung sowie die entsprechenden Gefahren zu erforschen und mit seiner Kamera zu dokumentieren. Letztes Jahr flog er dafür mehrmals nach Tschernobyl und hat dort beeindruckende Bilder aufgenommen. Im Gespräch berichtet der junge Dokumentarfilmer von seinen...

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„Atommüll-Transport per Lkw auf unseren Straßen: Unverantwortlich!“

Lokalkompass Moers
Lokalkompass Moers aus Moers | am 07.06.2013

Die Freischaffenden Atomkraftgegner Moers weisen darauf hin, dass in der letzten Woche ein Transport von hochradioaktiver atomarer Fracht gestartet wurde. „Bestätigt ist bislang, dass der Transport die Region Aachen passiert hat. Ob die strahlende Fracht von dort aus inzwischen weiter transportiert wurde, ist bislang nicht bekannt“, so Michael Zerkübel von den Freischaffenden Atomkraftgegnern. 200 Kilogramm Plutonium...

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Griffige Themen - lokal und weltweit: Moritz Lohmann

Dirk Bohlen
Dirk Bohlen aus Wesel | am 05.06.2013

Moritz Lohmann hatte gute Themen auf Lager: Atomkraftwerke, Werteverlust, Sprache im Wandel, Heimattourismus. Dann passierte ihm etwas, das so manchen User verschreckt: Er geriet in einer Kommentarfolge mit anderen Diskutanten aneinander. Lieber Moritz, sei gewiss: Solche Dinge hat die Community-Leitung im Griff und ist jederzeit in der Lage, ausufernde Diskussionen auszubremsen und in geordnete Bahnen zu...

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Atomkraftgegner rufen zur Demonstration auf 1

Michael Zerkübel
Michael Zerkübel aus Moers | am 23.06.2012

Duisburg: Ehinger Straße | AtomkraftgegnerInnen aus Moers rufen zur Demonstration auf Nachdem die Bezirksregierung Düsseldorf der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) am 13. Juni für ihre atomtechnische Anlage in Duisburg Wanheim eine erweiterte Betriebsgenehmigung erteilt hat, sind vermehrt Atommülltransporte zum Zwischenlager Ahaus zu erwarten. Diese Transportrouten werden auch über die Autobahnen in und um Moers führen! Die Antiatom-Initiative...

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Energiewende auch in Marienthal! 6

Alexander Oslislo
Alexander Oslislo aus Wesel | am 29.05.2012

Greenpeace Niederrhein möchte in Marienthal über die Wichtigkeit des Ausbaus der Erneuerbaren Energien informieren. Anlass ist der Protest einiger Bürger gegen die geplanten Windkraftanlagen vor Marienthal. Wir verbünden uns nicht mit den Investoren/Betreibern, sondern wir wollen generell die Akzeptanz für Windkraftanlagen erhöhen und die Wichtigkeit des Ausbaus der Erneuerbaren Energien verdeutlichen. Die Gefahr, die von...

Mahnwache für Fukushima 1

Dortmund: Platz von Hiroshima | Anlässlich der Katastrophe im japanischen Fukushima vor genau einem Jahr ruft der Dortmunder Bundestagsabgeordnete Marco Bülow am kommenden Samstag, 10. März von 15 bis ca. 16 Uhr zu einer überparteilichen Gedenkveranstaltung und Mahnwache auf dem Platz von Hiroshima in der Dortmunder Innenstadt auf. „Auch wenn Fukushima weitestgehend aus unseren Medien verschwunden ist, sind die Folgen dieses schrecklichen Unglücks noch...

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Bau des AKW Borssele verschoben!!! 4

Inge Bohlen
Inge Bohlen aus Hamminkeln | am 24.01.2012

Wesel: Berliner Tor | Schnappschuss

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Borssele NL: Atomkraftwerksbetreiber veschiebt Antrag auf Genehmigung 10

Günter van Meegen
Günter van Meegen aus Bedburg-Hau | am 11.01.2012

Borssele (Niederlande): AKW | Aus der niederländischen Presse ist zu entnehmen, dass der Atomkraftwerksbetreiber (Energiebetrieb Delta) den Antrag auf Genehmigung (2.Block) jetzt nicht stellt und den Antrag in den Juni verschieben will. Die Finanzierung ist nicht geklärt, weder die Beteiligung der französischen EDF noch der deutschen RWE. Auch der niederländische Staat denkt noch nicht daran sich an den Kosten zu beteiligen. Minister Maxime Verhagen:...

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Widerspruch gegen Atomkraftwerk Borssele einlegen 2

Lokalkompass Kleve
Lokalkompass Kleve aus Kleve | am 09.01.2012

Wie bereits in der Ratssitzung am 14. Dezember 2011 und in der Stadtpressekonferenz am 15. Dezember 2011 angekündigt, hat die Stadt Kleve ihre grundsätzliche kritische und ablehnende Haltung zum Bau eines zweiten Atomkraftwerkes in Borssele zum Ausdruck gebracht. „Deutschland kehrt der Atomenergie den Rücken, doch auch die anderen Länder Europas, alle Länder unserer Erde müssen davon überzeugt werden, dass unsere Zukunft in...

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BUND-Bundesverband: Umweltverbände und Bürgerinitiativen fordern: Castortransporte verhindern – Atomausstieg in NRW durchsetzen!

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 17.12.2011

Ahaus: Atommüllager | Atomkraftgegner fordern Atomausstiegsfahrplan für NRW und kündigen massive Protest an / Erste Demonstration in Ahaus am 18. Dezember Umweltverbände und Bürgerinitiativen wollen gemeinsam die drohenden Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus verhindern. Gleichzeitig forderten sie am 15.12.11 in Düsseldorf von der Landesregierung einen konkreten Ausstiegsfahrplan für alle Atomanlagen in Nordrhein-Westfalen. Für Sonntag,...

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Pressemitteilung vom 20. September 2011: BUND-Vorsitzender Hubert Weiger ruft bei größter Anti-Akw-Demo in Japan zum globalen Atomausstieg auf 2

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 11.10.2011

Tokio/Berlin: Sechs Monate nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, vor rund 100.000 Menschen auf der bisher größten Anti-Akw-Demonstration in Japan den weltweiten Atomausstieg gefordert. "Wir müssen und wir können vollständig aus dieser Risiko-Technologie aussteigen, bevor wir durch weitere Katastrophen dazu gezwungen werden. Der...

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BUND-Bundesverband: Gesetze zur Energiewende und Atomausstieg 1

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 20.07.2011

Vom Atomausstieg über den Ausbau erneuerbarer Energie und den beschleunigten Netzausbau bis zur energetischen Gebäudesanierung – die Bundesregierung hat ein riesiges Gesetzespaket verabschiedet, das viele Fragen zum Klimaschutz offen lässt oder diesem sogar entgegensteht. Der Bundesverband hat die wichtigsten Inhalte des Pakets dokumentiert und kritisch beleuchtet sowie BUND-Forderungen abgeleitet. Daraus wird deutlich,...

BUND-Newsletter 3/11

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 28.06.2011

Zu viel Zeit lassen und zu wenig Zeit nehmen – das kennzeichnet die Energiepolitik der Regierung: Das letzte Atomkraftwerk soll erst 2022 abgeschaltet werden, obwohl hinreichend belegt ist, dass ein deutlich früherer Ausstieg möglich ist. Und in Windeseile soll ein Gesetz durchgepeitscht werden, das erst am 1.1.2012 in Kraft treten wird. Die im EEG formulierten Ziele sind nicht ambitioniert genug. Schneller, wenn möglich...

BUND-Stellungnahme zur Novelle des Atomgesetzes

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 19.06.2011

Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, in der Anhörung des Bundestags-Umweltausschusses zum neuen Atomgesetz (8.6.2011) Vorbemerkung: - Im August 2001 hat der BUND zum damaligen Atomgesetzentwurf geschrieben: Die Nutzung der Atomenergie ist aufgrund der erheblichen Risiken für Leben und Gesundheit und Eigentum, die bei Gewinnung, Herstellung und Transport von Kernbrennstoffen, bei deren Einsatz in Reaktoren zur...

BUND-Newsletter: Die Bundesregierung macht die Rolle rückwärts in der Energiepolitik

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 19.06.2011

Acht Atomkraftwerke dürfen nie wieder ans Netz. Die erst im Herbst letzten Jahres beschlossenen Laufzeitverlängerungen werden wieder zurückgenommen. Das ist ein großer Erfolg für die Anti-Atom-Bewegung und damit des BUND, an dem viele BUND-Gruppen und Aktive einen riesigen Anteil haben. Vielen Dank an alle, die sich insbesondere in den letzten drei Jahren bei Großdemonstrationen, Umzingelungen, Mahnwachen, Aktionstagen und...

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BUND-Interview: Die Lichter gehen ohne Atomkraftwerke nicht aus

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 06.06.2011

BUND-Vorsitzender Hubert Weiger im Interview (Tagesspiegel vom 22.5.2011) Hubert Weiger war der erste Zivildienstleistende im Umweltschutz. Heute ist er Chef des Umweltverbandes BUND. Mit dem Tagesspiegel spricht er über die Atom-Kehrtwende der CSU und Energieeffizienz als wahre Brückentechnologie. Das Ende der Atomenergie in Deutschland ist besiegelt. Wie fühlt es sich an, gewonnen zu haben? Einerseits freuen wir...

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BUND-Newsletter: Nicht mein Konsens, Frau Merkel!

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 06.06.2011

Die Bundesregierung hat ihre Grundsatzentscheidung in der Atompolitik am Freitag auf Druck der Bundesländer noch einmal revidiert. Sie will die sieben ältesten Atomkraftwerke und das AKW Krümmel nicht wieder ans Netz gehen lassen. Zugleich haben Merkel und ihre Minister beschlossen, dass Atomkraftwerke noch bis zum Jahr 2022 die Sicherheit in Deutschland gefährden werden. Das ist – nach Fukushima – weniger als das, was...

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BUND-Newsletter: Über 160.000 Menschen sagen: „Atomkraft: Schluss!"

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 29.05.2011

Mehr als 160.000 Menschen haben gestern in über 20 Städten in ganz Deutschland für einen schnellen Atomausstieg demonstriert. Wenige Stunden vor der Entscheidung der Bundesregierung haben wir damit ein eindruckvolles Signal an die Regierung gesendet: Alle AKW abschalten – sofort und endgültig! Das Signal kam zur rechten Zeit: Heute Abend berät der Koalitionsausschuss im Kanzleramt über die Atompläne, am Montag früh wird der...

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BUND-Newsletter: Nie wieder Tschernobyl, nie wieder Fukushima! Proteste am Ostermontag

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 20.04.2011

Die Bundesregierung hat angekündigt, schnell ein neues Atomgesetz auf den Weg zu bringen. Bereits bis Mitte Juni soll mit diesem Gesetz geregelt werden, wie es mit der Atomenergie in Deutschland weiter geht. Doch von einem "Turbo-Ausstieg" kann nicht die Rede sein: Die Kanzlerin hat nur das Verfahren beschleunigt, aber nicht die Energiewende oder den Atomausstieg. Ein neues Atomgesetz mit lediglich verkürzten Restlaufzeiten...

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Ostern mit dem Fahrradkorso zur Groß-Demonstration nach Gronau

Ulrich Mandel
Ulrich Mandel aus Kamen | am 19.04.2011

Die Protestformen der Atomkraftgegner sind vielfältig und fantasievoll. Es bleibt nicht bei Mahnwachen und Protestmärschen in den Städten. Am Ostermontag, 25. April, finden an 12 Atomstandorten Großdemonstrationen statt. Atomkraftgegner aus NRW werden in Gronau demonstrieren. Um 14 Uhr beginnt dort die Kundgebung am Bahnhof. Anschließend folgt ein Demonstrationszug zur Urananreicherungsanlage (UAA), Deutschlands einziger...

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"Bergbau-Aus wäre dramatisch": Prinz in Berlin

Kerstin Halstenbach
Kerstin Halstenbach aus Herten | am 13.04.2011

Für den Erhalt des deutschen Bergbaus und gegen eine Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke setzt sich Thomas Prinz ein. Am Montag war der Fraktionsvorsitzende der Hertener Linken und Betriebsrat des Bergwerks Auguste Victoria in Marl deshalb nach Berlin berufen: Er wurde als Sachverständiger beim Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages gehört. „Mein Vorteil ist: Ich unterliege keinem Fraktionszwang“, so Thomas...

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Tausende demonstrierten gegen Atomkraft 9

Frank Blum
Frank Blum aus Essen-West | am 02.04.2011

Tausende Besucher fanden sich am Samstagmittag auf dem Willy-Brandt-Platz ein, um gegen Atomkraft zu demonstrieren. Ihre Forderung: ein sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie, die Abschaltung aller Atomkraftwerke und der Ausbau erneuerbarer Energien. Ziel des friedlichen Protestmarsches war die RWE-Konzern-Zentrale. Der Essener Konzern RWE hat bislang als einziger Energieversorger gegen das „Atommoratorium“ der...

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"Energiewende und Atomkraftwerke ?"

Ingo-Olaf Schumacher
Ingo-Olaf Schumacher aus Hemer | am 28.03.2011

SPD - Ortsverein Hemer: Die Mitgliederversammlung findet am Donnerstag, den 31.03.2011 um 19:30 Uhr in der Gaststätte Stenner in Deilinghofen statt. Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung werden vorgetragen und diskutiert. Zusätzlich wird über "Energiewende und Atomkraftwerke ?" diskutiert. Interessierte Gäste sind herzlich eingeladen.

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Japans Super-GAU und der fatalistische Umgang

Gerhard Kleefeld
Gerhard Kleefeld aus Moers | am 26.03.2011

Trotz der allgemein gültigen These, dass Japan ein hochtechnisiertes Land ist, bringe ich langsam kein Verständnis mehr für den Umgang mit dieser Katstrophe auf. Ob es sich um die schleppende Versorgung der betroffen Menschen mit Trinkwasser und Lebensmitteln, ihrer notdürftigen Unterbringung und der laxen Aufräumarbeiten handelt, die Bilder und Berichte zeugen nicht gerade von koordinierter Katastrophenbewältigung. Wenn die...