Atommüll (28)
Vor kurzem berichtete ich darüber, wie die Stadt Duisburg mit Atommüll und -kraft Geld verdient. Was schon etwas seltsam ist, da die Grünen hier mitregieren. Ganz so ernst wird der Atomausstieg von denen wohl doch nicht gesehen.
Aber in Duisburg und Umgebung gibt es noch mehr Nuklearprofiteure. Am bekanntesten dürfte wohl die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) in Wanheim-Angerhausen und ihr Atommüllzwischenlager...
Greenpeace, Atommüll, Stadt Duisburg, Hitachi-Power, Siempelkamp Giesserei GmbH, Dela GmbH, Gesellschaft für Nuklearservice mbH, Advanced Nuclear Fuels GmbH
Ich hatte vor einiger Zeit mal einige Fragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) zum Thema GNS gestellt und nun von der Bezirksregierung eine Antwort erhalten. Um sowohl potentiellen Fragestellern und der Bezirksregierung die Arbeit zu erleichtern veröffentliche ich nachfolgend die Antwort.
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Wie ist die GNS Duisburg (nachfolgend GNS) gegen Erdbeben geschützt? Bis zu welcher Stärke besteht ein gegebenenfalls...
Duisburg, Atommüll, GNS, Gesellschaft für Nuklear-Service
Hagen, 19.10.2012 Die auf ein Rekordniveau steigenden und von den Bürgern über den Strompreis zu zahlende Ökostrom-Umlage, jetzt 5,28 Cent pro Kilowattstunde (kWh), ist so hoch wie in kaum einem anderen EU-Staat. Die Entwicklung sorgt für Nervosität bei der Union und FDP. Die einkommensschwachen Bürger werden belastet, zusätzlich durch den unverhältnismäßig großen Kreis der Stromkunden die keine Umlagen zahlen...
Rente, ökostrom, Atommüll, Demografie, Wohnungsbau, Strompreis, Umsatzsteuer, Armutslöhne, Autoindustrie, Armutsrente, Umlagen, Endlag, Armutsabschlag
Weiße Anzüge, Masken, ein Fass: Achtung, radioaktive Strahlung! Wird in einer alten Werkstatt zwischen Lünen und Selm bald etwa Atom-Müll gelagert?
Der Antrag dafür ist gestellt, bei der Stadt Selm und beim Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter. Das sagt Karl Hanning, Besitzer des Geländes. Doch das vorweg: Ganz ernst gemeint ist er nicht, sondern durchaus auch als Protestaktion zu verstehen. Seit 19 Jahren steht das...
Lünen, Selm, Werkstatt, Atomenergie, atom, Lager, Atommüll, Strahlung, Strahlenschutz
von Harald Landgraf
Die Bezirksregierung Düsseldorf teilt mit, dass sie der GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH die atomrechtliche Genehmigung zur Änderung der Betriebsstätte im Duisburger Stadtteil Wanheim-Angerhausen zugestellt hat. Die Antragstellung erfolgte bereits im November 2009.
„Mit der Erweiterung kann die GNS nun unter anderem eine Anlage zur endlagerfähigen Konditionierung radioaktiver Abfälle in...
Atommüll, Atommüll-Zwischenlager, GNS Wanheim
+++ Aktualisierte Meldung: Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in Duisburg hat nun die "Beweisfotos" zur Veröffentlichung freigegeben, die der erstatteten Strafanzeige beigelegt wurden. Die Anzeige läuft wegen fehlender Kennzeichnung des radioaktiven Frachtguts des Binnenschiffs Edo und fehlender Sicherung Dritter vor Kontaminierung. +++
Die Duisburger BUND-Vorsitzende Kerstin Ciesla teilte mit: “Die Kennzeichnungen...
Duisburg, ruhr, Schiff, Atommüll, Naherholungsgebiet, Edo, vor Anker, Atommüll-Transport
Per Schiff wird derzeit Atommüll aus dem AKW Obrigheim ins Zwischenlager Nord/Lubmin geschafft. Gestern machte der Schiffstransport einen Zwischenstopp in Duisburg, seit heute morgen geht es über den Rhein-Herne-Kanal quer durch das Ruhrgebiet über Oberhausen, Essen, Gelsenkirchen und Herne weiter Richtung Norden. Die angrenzenden Städte sind über diesen Gefahrenguttransport i.d.R. nicht informiert und im Falle einer Havarie...
Schiff, Demonstration, Rhein-Herne-Kanal, Transport, Atommüll, Gefahrgut, Lubmin
In einem Atommüllzwischenlager am AKW Brunsbüttel in Schleswig-Holstein sind stark verrostete Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfall entdeckt worden.
Das teilte der für die Atomaufsicht zuständige Landesjustizminister Emil Schmalfuß (parteilos) mit. "Unzulässige Radioaktivität" sei nicht ausgetreten.
Wenn das kein Loch ist, ich sehe nur Loch. Wie groß muß ein Loch sein bis ein Schaden eintritt.
Wer legt...
Atommüll, Atommülllagerung, Atommüllskandal
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Schnappschuss
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Dass im Duisburger Stadtteil Wanheim Atommüll aufbereitet wird, war vielen Bürgern bislang nicht bewusst.
Fotos: Hannes Kirchner
Schon allein aus dem Grunde sieht Kerstin Ciesla, Vorsitzende des Duisburger BUND-Kreisverbandes, den vergangenen Aktionstag als Erfolg an: Am Samstag versammelten sich rund 450 Menschen an der Richard-Seiffert-Straße, um gegen Transporte kontaminierter Materialien nach Duisburg und...
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In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung des Wahlbündnisses "Essen steht AUF" heißt es:
In Borssele in den Niederlanden, auf der beliebten und von vielen NRW-Bürger/innen besuchten Halbinsel Zeeland, hat RWE mit seiner Tochterfirma Essent die Pläne für ein neues Atomkraftwerk „wegen schlechter Marktstimmung“ vorerst auf Eis gelegt. Darin sieht „Essen steht AUF“ einen Erfolg des Protests, der in Essen und vielen...
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Ahaus: Atommüllager | Atomkraftgegner fordern Atomausstiegsfahrplan für NRW und kündigen massive Protest an / Erste Demonstration in Ahaus am 18. Dezember
Umweltverbände und Bürgerinitiativen wollen gemeinsam die drohenden Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus verhindern. Gleichzeitig forderten sie am 15.12.11 in Düsseldorf von der Landesregierung einen konkreten Ausstiegsfahrplan für alle Atomanlagen in Nordrhein-Westfalen.
Für Sonntag,...
Atomausstieg, Atomkraft, Atomkraft-Nein-Danke, Atomenergie, Atommüll, Atomstrom, Atomkraftwerk, Antiatomdemo
Fast alle Menschen, nicht nur die in der Region, bewegt das unsägliche Thema des Atommülls. Um den aktuellen Stand des Verfahrens und um Zusammenhänge zu erkennen, ist eine aktive Informationspolitik unerlässlich. Transparenz zu schaffen, war das Ziel des Begleitprozesses.
Von der viel beschworenen bürgerfreundlichen Öffentlichkeitsarbeit ist nichts zu sehen! Haben wir eigentlich etwas anderes erwartet!!!
Die...
Umwelt, Energiewende, Transparenz, GAU, Atommüll, Öffentlichkeit, Kernkraftwerke, Asse II
Dannenberg: Castor Wendland | Zehn Mitglieder von Greenpeace Mülheim-Oberhausen waren zu der großen Anti-Castor-Kundgebung nach Dannenberg gereist, bei der in Sichtweite der Verladestation für die Castoren mehr als 20.000 Menschen friedliche gegen den illegalen Transport der mit hochradioaktivem Restmüll gefüllten Container nach Gorleben demonstrierten.
Greenpeace hatte bereits Ende Oktober dem niedersächsischen Umweltministerium vorgeworfen, die...
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Gorleben: Landkreis Lüchow-Dannenberg | BUND: Energiewende hin oder her – der deutsche Atommüll muss erst mal nach Gorleben. Das ist die Position der Bundesregierung. Das Atomlagersuchgesetz lässt auf sich warten, acht AKW laufen weiterhin in der Bundesrepublik und ausreichende Investitionen in Energiesparmaßnahmen, Effiziensteigerung und erneuerbare Energien sind nicht in Sicht.
Ab dem 24. November wird wieder ein Castortransport von Frankreich nach Gorleben...
Atomausstieg, Atomkraft-Nein-Danke, Atommüll, Gorleben, endlager, Gorleben soll leben
Man höre und staune! Besser nur noch staunen!
Auf einmal soll in ganz Germanien nach einem Endlager für den Atommüll gesucht werden. Nach wissenschaftlichen Grundsätzen, mit Einbeziehung der Länder und
breiter Beteiligung der Öffentlichkeit? War das vorher nicht nach wissenschaftlichen Grundsätzen?!
Wir wissen`s !!!
Nach geltendem Recht steht am Ende ein Genehmigungsverfahren, auf dass die BürgerInnen keinen...
Energiewende, Atommüll, Koalition, N-E-W, endlager, Kernkraftwerke, Wendehals
Tokio/Berlin: Sechs Monate nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, vor rund 100.000 Menschen auf der bisher größten Anti-Akw-Demonstration in Japan den weltweiten Atomausstieg gefordert. "Wir müssen und wir können vollständig aus dieser Risiko-Technologie aussteigen, bevor wir durch weitere Katastrophen dazu gezwungen werden. Der...
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Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, in der Anhörung des Bundestags-Umweltausschusses zum neuen Atomgesetz (8.6.2011)
Vorbemerkung:
- Im August 2001 hat der BUND zum damaligen Atomgesetzentwurf geschrieben:
Die Nutzung der Atomenergie ist aufgrund der erheblichen Risiken für Leben und Gesundheit und Eigentum, die bei Gewinnung, Herstellung und Transport von Kernbrennstoffen, bei deren Einsatz in Reaktoren zur...
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Acht Atomkraftwerke dürfen nie wieder ans Netz. Die erst im Herbst letzten Jahres beschlossenen Laufzeitverlängerungen werden wieder zurückgenommen. Das ist ein großer Erfolg für die Anti-Atom-Bewegung und damit des BUND, an dem viele BUND-Gruppen und Aktive einen riesigen Anteil haben. Vielen Dank an alle, die sich insbesondere in den letzten drei Jahren bei Großdemonstrationen, Umzingelungen, Mahnwachen, Aktionstagen und...
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Die Bundesregierung hat ihre Grundsatzentscheidung in der Atompolitik am Freitag auf Druck der Bundesländer noch einmal revidiert. Sie will die sieben ältesten Atomkraftwerke und das AKW Krümmel nicht wieder ans Netz gehen lassen. Zugleich haben Merkel und ihre Minister beschlossen, dass Atomkraftwerke noch bis zum Jahr 2022 die Sicherheit in Deutschland gefährden werden. Das ist – nach Fukushima – weniger als das, was...
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Mehr als 160.000 Menschen haben gestern in über 20 Städten in ganz Deutschland für einen schnellen Atomausstieg demonstriert. Wenige Stunden vor der Entscheidung der Bundesregierung haben wir damit ein eindruckvolles Signal an die Regierung gesendet: Alle AKW abschalten – sofort und endgültig! Das Signal kam zur rechten Zeit: Heute Abend berät der Koalitionsausschuss im Kanzleramt über die Atompläne, am Montag früh wird der...
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Schnappschuss
2011, Demo, Atomausstieg, Fukushima, Mahnwache, Bundesregierung, Atomkraft-Nein-Danke, Atomenergie, Atommüll, Tschernobyl, 25 Jahre Tschernobyl, supergau
Schnappschuss
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Menden: Mahnwachen für den Atomausstieg | Schnappschuss
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Der in Ahaus zwischengelagerte DDR-Atommüll ( 951 Brennelemente ) wird nicht in die russische Aufbereitungsanlage Majak gebracht.
Bundesumweltminister Röttgen erteilt keine Genehmigung. Er hält das Vorhaben für unsicher. Das Bundesamt für Strahlenschutz hatte bereits die Beförderung genehmigt.
Noch vor wenigen Tagen verteidigte das Bundesumweltministerium den Atommülltransport. Antwort zu einer Anfrage der Grünen im...
Atommüll, Röttgen, ahaus, Majak