Atommüll

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Dortmund in der Atomschutzzone

Carsten Klink
Carsten Klink aus Dortmund-Ost | am 09.06.2014

Angesichts der möglichen Ausweitung der Atomschutzzone bis in den Norden von Dortmund vor dem Hintergrund des rund 100 km entfernten Atomkraftwerkes Lingen weist DIE LINKE im Dortmunder Rat darauf hin, dass Dortmund nicht nur wegen des Atomkraftwerks in Lingen Risiken trägt. Auch die Atomtransporte von radioaktivem Uranhexafluorid zur atomaren Anreicherungsanlage im münsterländischen Gronau finden direkt an der nördlichen...

Die Linke, Stadt Dortmund, Atomkraft, Utz Kowalewski, Steag, Atommüll, Atomtransport, Ratslinke, Atomindustrie, Urananreicherung Gronau, Atomkraftwerk Lingen, Atomschutzzone

Transporte von und zur GNS

Ulrich Scharfenort
Ulrich Scharfenort aus Duisburg | am 31.08.2013

Duisburg: GNS | Der Atommüll wird ständig von und zum "Zwischenlager Duisburg" verschoben. Alles nur um diesen hier ein wenig zu verdichten und angeblich "freigemessene" Materialien in den normalen Stoffkreislauf zu geben. Dabei könnten viele Arbeiten auch vor Ort in den AKW erledigt werden. Mit einem deutlich geringeren Risiko für die Bevölkerung. Die Atommülltransporte nach Duisburg sind dabei nicht gerade wenige, wie die Übersicht hier...

Atommüll, Gesellschaft für Nuklearservice, Zwischenlager Duisburg

Atomausstieg? - Duisburg strahlt weiter!

Ulrich Scharfenort
Ulrich Scharfenort aus Duisburg | am 10.08.2013

Duisburg: GNS | Dank der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS), der Stadtspitze und der rot-grünen Landesregierung, wird Duisburg auch weiterhin einer strahlenden Zukunft entgegengehen. Wer mehr über die GNS wissen will für den habe ich die Informationen mal aufbereitet und Online gestellt. Ist natürlich sehr umfangreich, weshalb ich hier nur die Links wiedergebe. Los geht die Serie mit dem Grundsätzlichen in GNS Teil 1., was sie ist und...

Atommüll, Zwischenlager, Gesellschaft für Nuklearservice
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„Atommüll-Transport per Lkw auf unseren Straßen: Unverantwortlich!“

Lokalkompass Moers
Lokalkompass Moers aus Moers | am 07.06.2013

Die Freischaffenden Atomkraftgegner Moers weisen darauf hin, dass in der letzten Woche ein Transport von hochradioaktiver atomarer Fracht gestartet wurde. „Bestätigt ist bislang, dass der Transport die Region Aachen passiert hat. Ob die strahlende Fracht von dort aus inzwischen weiter transportiert wurde, ist bislang nicht bekannt“, so Michael Zerkübel von den Freischaffenden Atomkraftgegnern. 200 Kilogramm Plutonium...

Protest, Katastrophe, Atomkraftwerk, Atommüll, Radioaktivität, Atomtransport, Plutonium, Atomkraftgegner, Freischaffende Atomkraftgegner, Michael Zerkübel, Atommülltransport

Nuklearunternehmen in und um Duisburg 2

Ulrich Scharfenort
Ulrich Scharfenort aus Duisburg | am 17.03.2013

Vor kurzem berichtete ich darüber, wie die Stadt Duisburg mit Atommüll und -kraft Geld verdient. Was schon etwas seltsam ist, da die Grünen hier mitregieren. Ganz so ernst wird der Atomausstieg von denen wohl doch nicht gesehen. Aber in Duisburg und Umgebung gibt es noch mehr Nuklearprofiteure. Am bekanntesten dürfte wohl die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) in Wanheim-Angerhausen und ihr Atommüllzwischenlager...

Greenpeace, Atommüll, Stadt Duisburg, Gesellschaft für Nuklearservice mbH, Dela GmbH, Advanced Nuclear Fuels GmbH, Siempelkamp Giesserei GmbH, Hitachi-Power

Informationen von der Bezirksregierung zur Gesellschaft für Nuklear-Service mbH

Ulrich Scharfenort
Ulrich Scharfenort aus Duisburg | am 05.02.2013

Ich hatte vor einiger Zeit mal einige Fragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) zum Thema GNS gestellt und nun von der Bezirksregierung eine Antwort erhalten. Um sowohl potentiellen Fragestellern und der Bezirksregierung die Arbeit zu erleichtern veröffentliche ich nachfolgend die Antwort. ... Wie ist die GNS Duisburg (nachfolgend GNS) gegen Erdbeben geschützt? Bis zu welcher Stärke besteht ein gegebenenfalls...

Duisburg, Atommüll, GNS, Gesellschaft für Nuklear-Service
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Strompreis und andere elektrisierende Themen

Dieter Neumann
Dieter Neumann aus Hagen | am 19.10.2012

Hagen, 19.10.2012 Die auf ein Rekordniveau steigenden und von den Bürgern über den Strompreis zu zahlende Ökostrom-Umlage, jetzt 5,28 Cent pro Kilowattstunde (kWh), ist so hoch wie in kaum einem anderen EU-Staat. Die Entwicklung sorgt für Nervosität bei der Union und FDP. Die einkommensschwachen Bürger werden belastet, zusätzlich durch den unverhältnismäßig großen Kreis der Stromkunden die keine Umlagen zahlen...

Rente, ökostrom, Demografie, Atommüll, Wohnungsbau, Strompreis, Umsatzsteuer, Autoindustrie, Armutslöhne, Armutsrente, Umlagen, Endlag, Armutsabschlag
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Kommt bald Atom-Müll nach Selm?

Daniel Magalski
Daniel Magalski aus Lünen | am 27.07.2012

Weiße Anzüge, Masken, ein Fass: Achtung, radioaktive Strahlung! Wird in einer alten Werkstatt zwischen Lünen und Selm bald etwa Atom-Müll gelagert? Der Antrag dafür ist gestellt, bei der Stadt Selm und beim Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter. Das sagt Karl Hanning, Besitzer des Geländes. Doch das vorweg: Ganz ernst gemeint ist er nicht, sondern durchaus auch als Protestaktion zu verstehen. Seit 19 Jahren steht das...

Lünen, Selm, Werkstatt, Atomenergie, atom, Lager, Atommüll, Strahlung, Strahlenschutz

Tatsachen liegen auf dem Tisch: GNS in Wanheim darf Atommüll nun „endlagerfähig“ aufbereiten

Harald Landgraf
Harald Landgraf aus Duisburg | am 15.06.2012

von Harald Landgraf Die Bezirksregierung Düsseldorf teilt mit, dass sie der GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH die atomrechtliche Genehmigung zur Änderung der Betriebsstätte im Duisburger Stadtteil Wanheim-Angerhausen zugestellt hat. Die Antragstellung erfolgte bereits im November 2009. „Mit der Erweiterung kann die GNS nun unter anderem eine Anlage zur endlagerfähigen Konditionierung radioaktiver Abfälle in...

Atommüll, Atommüll-Zwischenlager, GNS Wanheim
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Beweisfotos freigegeben: Kinder badeten ahnunglos am Atommüll-Schiff Edo – BUND erneuert Strafanzeige wegen fehlender Kennzeichnung 10

Harald Landgraf
Harald Landgraf aus Duisburg | am 05.06.2012

+++ Aktualisierte Meldung: Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in Duisburg hat nun die "Beweisfotos" zur Veröffentlichung freigegeben, die der erstatteten Strafanzeige beigelegt wurden. Die Anzeige läuft wegen fehlender Kennzeichnung des radioaktiven Frachtguts des Binnenschiffs Edo und fehlender Sicherung Dritter vor Kontaminierung. +++ Die Duisburger BUND-Vorsitzende Kerstin Ciesla teilte mit: “Die Kennzeichnungen...

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Atommüll-Transport quer durchs Ruhrgebiet 19

Andreas Jordan
Andreas Jordan aus Gelsenkirchen | am 28.05.2012

Per Schiff wird derzeit Atommüll aus dem AKW Obrigheim ins Zwischenlager Nord/Lubmin geschafft. Gestern machte der Schiffstransport einen Zwischenstopp in Duisburg, seit heute morgen geht es über den Rhein-Herne-Kanal quer durch das Ruhrgebiet über Oberhausen, Essen, Gelsenkirchen und Herne weiter Richtung Norden. Die angrenzenden Städte sind über diesen Gefahrenguttransport i.d.R. nicht informiert und im Falle einer Havarie...

Reisekompass, Schiff, Demonstration, Rhein-Herne-Kanal, Transport, Atommüll, Gefahrgut, Lubmin
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Lügen, Skandal, Lügen, Zwischenlager im Bundesumweltministerium einrichten, Löcher in Atommüllfässer

Lothar Wittmann
Lothar Wittmann aus Menden-Lendringsen | am 25.03.2012

In einem Atommüllzwischenlager am AKW Brunsbüttel in Schleswig-Holstein sind stark verrostete Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfall entdeckt worden. Das teilte der für die Atomaufsicht zuständige Landesjustizminister Emil Schmalfuß (parteilos) mit. "Unzulässige Radioaktivität" sei nicht ausgetreten. Wenn das kein Loch ist, ich sehe nur Loch. Wie groß muß ein Loch sein bis ein Schaden eintritt. Wer legt...

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Atommüll in Duisburg - Hunderte demonstrierten gegen "Spazierfahrten" - Fukushima-Gedenktag am 11.3. 1

Harald Landgraf
Harald Landgraf aus Duisburg | am 28.02.2012

Dass im Duisburger Stadtteil Wanheim Atommüll aufbereitet wird, war vielen Bürgern bislang nicht bewusst. Fotos: Hannes Kirchner Schon allein aus dem Grunde sieht Kerstin Ciesla, Vorsitzende des Duisburger BUND-Kreisverbandes, den vergangenen Aktionstag als Erfolg an: Am Samstag versammelten sich rund 450 Menschen an der Richard-Seiffert-Straße, um gegen Transporte kontaminierter Materialien nach Duisburg und...

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Proteste zeigen Wirkung: AKW Borssele 2 gestoppt

Bodo Urbat
Bodo Urbat aus Essen-Nord | am 30.01.2012

In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung des Wahlbündnisses "Essen steht AUF" heißt es: In Borssele in den Niederlanden, auf der beliebten und von vielen NRW-Bürger/innen besuchten Halbinsel Zeeland, hat RWE mit seiner Tochterfirma Essent die Pläne für ein neues Atomkraftwerk „wegen schlechter Marktstimmung“ vorerst auf Eis gelegt. Darin sieht „Essen steht AUF“ einen Erfolg des Protests, der in Essen und vielen...

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BUND-Bundesverband: Umweltverbände und Bürgerinitiativen fordern: Castortransporte verhindern – Atomausstieg in NRW durchsetzen!

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 17.12.2011

Ahaus: Atommüllager | Atomkraftgegner fordern Atomausstiegsfahrplan für NRW und kündigen massive Protest an / Erste Demonstration in Ahaus am 18. Dezember Umweltverbände und Bürgerinitiativen wollen gemeinsam die drohenden Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus verhindern. Gleichzeitig forderten sie am 15.12.11 in Düsseldorf von der Landesregierung einen konkreten Ausstiegsfahrplan für alle Atomanlagen in Nordrhein-Westfalen. Für Sonntag,...

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Asse II und kein Ende oder einer mit Schrecken??? 1

Kurt Jürgen Gast
Kurt Jürgen Gast aus Wesel | am 30.11.2011

Fast alle Menschen, nicht nur die in der Region, bewegt das unsägliche Thema des Atommülls. Um den aktuellen Stand des Verfahrens und um Zusammenhänge zu erkennen, ist eine aktive Informationspolitik unerlässlich. Transparenz zu schaffen, war das Ziel des Begleitprozesses. Von der viel beschworenen bürgerfreundlichen Öffentlichkeitsarbeit ist nichts zu sehen! Haben wir eigentlich etwas anderes erwartet!!! Die...

Umwelt, Energiewende, Transparenz, Öffentlichkeit, Atommüll, GAU, Kernkraftwerke, Asse II
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Illegalen Castor-Transport stoppen: Greenpeace Mülheim-Oberhausen protestiert im Wendland 1

Stefan Bluemer
Stefan Bluemer aus Mülheim an der Ruhr | am 27.11.2011

Dannenberg: Castor Wendland | Zehn Mitglieder von Greenpeace Mülheim-Oberhausen waren zu der großen Anti-Castor-Kundgebung nach Dannenberg gereist, bei der in Sichtweite der Verladestation für die Castoren mehr als 20.000 Menschen friedliche gegen den illegalen Transport der mit hochradioaktivem Restmüll gefüllten Container nach Gorleben demonstrierten. Greenpeace hatte bereits Ende Oktober dem niedersächsischen Umweltministerium vorgeworfen, die...

Greenpeace, Atomausstieg, Fukushima, Atommüll, Castor, wendland
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Ab dem 26. November: "Gorleben soll leben – STOP CASTOR!"

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 18.11.2011

Gorleben: Landkreis Lüchow-Dannenberg | BUND: Energiewende hin oder her – der deutsche Atommüll muss erst mal nach Gorleben. Das ist die Position der Bundesregierung. Das Atomlagersuchgesetz lässt auf sich warten, acht AKW laufen weiterhin in der Bundesrepublik und ausreichende Investitionen in Energiesparmaßnahmen, Effiziensteigerung und erneuerbare Energien sind nicht in Sicht. Ab dem 24. November wird wieder ein Castortransport von Frankreich nach Gorleben...

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Kehrtwende die ?te 1

Kurt Jürgen Gast
Kurt Jürgen Gast aus Wesel | am 11.11.2011

Man höre und staune! Besser nur noch staunen! Auf einmal soll in ganz Germanien nach einem Endlager für den Atommüll gesucht werden. Nach wissenschaftlichen Grundsätzen, mit Einbeziehung der Länder und breiter Beteiligung der Öffentlichkeit? War das vorher nicht nach wissenschaftlichen Grundsätzen?! Wir wissen`s !!! Nach geltendem Recht steht am Ende ein Genehmigungsverfahren, auf dass die BürgerInnen keinen...

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Pressemitteilung vom 20. September 2011: BUND-Vorsitzender Hubert Weiger ruft bei größter Anti-Akw-Demo in Japan zum globalen Atomausstieg auf 2

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 11.10.2011

Tokio/Berlin: Sechs Monate nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, vor rund 100.000 Menschen auf der bisher größten Anti-Akw-Demonstration in Japan den weltweiten Atomausstieg gefordert. "Wir müssen und wir können vollständig aus dieser Risiko-Technologie aussteigen, bevor wir durch weitere Katastrophen dazu gezwungen werden. Der...

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BUND-Stellungnahme zur Novelle des Atomgesetzes

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 19.06.2011

Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, in der Anhörung des Bundestags-Umweltausschusses zum neuen Atomgesetz (8.6.2011) Vorbemerkung: - Im August 2001 hat der BUND zum damaligen Atomgesetzentwurf geschrieben: Die Nutzung der Atomenergie ist aufgrund der erheblichen Risiken für Leben und Gesundheit und Eigentum, die bei Gewinnung, Herstellung und Transport von Kernbrennstoffen, bei deren Einsatz in Reaktoren zur...

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BUND-Newsletter: Die Bundesregierung macht die Rolle rückwärts in der Energiepolitik

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 19.06.2011

Acht Atomkraftwerke dürfen nie wieder ans Netz. Die erst im Herbst letzten Jahres beschlossenen Laufzeitverlängerungen werden wieder zurückgenommen. Das ist ein großer Erfolg für die Anti-Atom-Bewegung und damit des BUND, an dem viele BUND-Gruppen und Aktive einen riesigen Anteil haben. Vielen Dank an alle, die sich insbesondere in den letzten drei Jahren bei Großdemonstrationen, Umzingelungen, Mahnwachen, Aktionstagen und...

Atomausstieg, Atomkraft, Atomkraft-Nein-Danke, Atomenergie, Atomkraftwerk, Atommüll, Atomstrom, atomkatastrophe
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BUND-Newsletter: Nicht mein Konsens, Frau Merkel!

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 06.06.2011

Die Bundesregierung hat ihre Grundsatzentscheidung in der Atompolitik am Freitag auf Druck der Bundesländer noch einmal revidiert. Sie will die sieben ältesten Atomkraftwerke und das AKW Krümmel nicht wieder ans Netz gehen lassen. Zugleich haben Merkel und ihre Minister beschlossen, dass Atomkraftwerke noch bis zum Jahr 2022 die Sicherheit in Deutschland gefährden werden. Das ist – nach Fukushima – weniger als das, was...

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BUND-Newsletter: Über 160.000 Menschen sagen: „Atomkraft: Schluss!"

Birgit Jakubzik
Birgit Jakubzik aus Arnsberg-Neheim | am 29.05.2011

Mehr als 160.000 Menschen haben gestern in über 20 Städten in ganz Deutschland für einen schnellen Atomausstieg demonstriert. Wenige Stunden vor der Entscheidung der Bundesregierung haben wir damit ein eindruckvolles Signal an die Regierung gesendet: Alle AKW abschalten – sofort und endgültig! Das Signal kam zur rechten Zeit: Heute Abend berät der Koalitionsausschuss im Kanzleramt über die Atompläne, am Montag früh wird der...

Atomausstieg, Atomkraft, Atomkraft-Nein-Danke, Atomenergie, Atomkraftwerk, atom, Atommüll, Atomstrom, atomkatastrophe
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26.April 1986 - 2011.... >>25 Jahre Tschernobyl 1

Peter Gerber
Peter Gerber aus Menden (Sauerland) | am 27.04.2011

Schnappschuss

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