Glioblastom

Beiträge zum Thema Glioblastom

Ratgeber
Prof. Dr. Martin Glas wirkte maßgeblich an der neuen Studie mit. | Foto: UK Essen

Mediziner des UK Essen maßgeblich beteiligt
Fortschritt in der Chemotherapie des Glioblastoms

Das Glioblastoms ist eine der aggressivsten Krebserkrankungen im Erwachsenenalter. Jährlich erkranken rund 2500 Menschen in Deutschland neu an diesem aggressiven Hirntumor. Bei etwa einem Drittel dieser Patienten liegt eine Form vor, die besonders gut auf Chemotherapie anspricht. Eine Studie, an der auch ein Mediziner des UK Essen maßgeblich beteiligt war, ist jetzt im renommierten Lancet-Magazin erschienen. Sie zeigt anhand von 129 Studienpatienten, dass eine neue Kombinations-Chemotherapie...

  • Essen-Süd
  • 23.02.19
Ratgeber
Unter der Leitung des Neurologen und Hirntumorspezialisten Prof. Dr. Martin Glas entsteht an der Klinik für Neurologie (Direktor: Prof. Christoph Kleinschnitz) eine neue Abteilung für klinische Neuroonkologie. | Foto: Universitätsklinikum Essen

Angebot für Hirntumorpatienten wird am Essener Uniklinikum deutlich ausgebaut

Das Universitätsklinikum Essen (UK Essen) stärkt seine Neuroonkologie: Unter der Leitung des Neurologen und Hirntumorspezialisten Prof. Dr. Martin Glas entsteht an der Klinik für Neurologie (Direktor: Prof. Christoph Kleinschnitz) eine neue Abteilung für klinische Neuroonkologie. In den kommenden Monaten soll das Angebot für Hirntumorpatienten deutlich ausgebaut werden. Ziel ist es beispielsweise, Patienten mit Hirntumoren die neuesten Therapieentwicklungen und Studien mit vielversprechenden...

  • Essen-Süd
  • 31.03.17
  • 1
Überregionales
Jana Kozak mit ihrem Sohn. | Foto: privat
4 Bilder

Gehirntumor: Unnaerin möchte Schulfreundin in Kasachstan helfen

Es begann eigentlich harmlos, doch als die Kopfschmerzen immer häufiger und immer stärker wurden, ging Jana Kozak doch zum Arzt. Diagnose: Glioblastom, ein bösartiger Hirntumor. Das größte Problem: Jana Kozak lebt in Kasachstan, wo eine gute medizinische Versorgung kaum möglich ist. Schulfreundin Julia Lauk, die in Unna lebt, möchte helfen. Denn es gibt in Kasachstan kein reglementiertes Krankensystem wie bei uns. „Es muss alles selbst bezahlt werden, vom ersten Arztgespräch über Medikamente...

  • Unna
  • 02.10.15
  • 2
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