jüdisch

Beiträge zum Thema jüdisch

Politik

Besuch Rathaus Düsseldorf
Thomas Geisel (SPD) 'Grenzgänger'

Unter der Führung von Ratsherr und Fraktionsvorsitzendem Ayhan Yildirim, Ratsfraktion Tierschutz / DAL, wurde das Rathaus Düsseldorf besucht. „Wir waren Gäste bei einer offenen Bürgersitzung, in der der ehemalige Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) aus seinem Buch 'Grenzgänger' las. Besonders interessant für uns war es, zu erfahren, dass Geisel immer, sowohl vor, als auch während und auch jetzt, nach seiner Amtszeit mit jedem redet, der ihn anspricht. Sein Beitrag für echte...

  • Duisburg
  • 12.08.22
Kultur

Jüdisch Christliches
Sonntagspredigt eines Amateurs - Hiob und der Glauben

Hiob und der  Glauben ( mit vielem Dank an die lebendigen Inspirationen von Frau Prof. Dr. Ruth Lapide auf Bibel TV ) Ach, dieser Arme, dieser Gescheiterte, und seine Freunde sagten auch noch, er müsse da doch etwas falsch gemacht haben, oder, er solle einfach nur abwarten,bis es sich von selbst löst, oder, er trüge die Last seiner Väter, oder, es geschähe ihm ganz schadenfroh recht, alle diese Freunde, die mit ihrem vermeintlichen Trost ihn nur schwächten... Man fragt sich ja immer wieder,...

  • Bochum
  • 12.06.22
  • 5
Kultur
Das Duo Tangoyim gibt anlässlich des "Tag des Gedenkens an die Opfer des 
Nationalsozialismus" ein Konzert in der Lutherkirche. 
 | Foto: Duo Tangoyim

Kultur in der Lutherkirche
Kirchenkonzert von Duo Tangoyim

Im Zusammenhang mit dem "Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus" findet Sonntag, 30. Januar, um 18 Uhr in der Lutherkirche, Lipperheidstraße 55, ein Klezmer-Konzert mit dem "Duo Tangoyim" statt. Das Duo Tangoyim, bestehend aus Stefanie Hölzle (Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang) und Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang), nimmt die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise. Es geht von Osteuropa bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre....

  • Oberhausen
  • 24.01.22
  • 1
Ratgeber
Bis zum 31. Januar 2022 können alle Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen in Ratingen beim Jugendkulturpreis teilnehmen.  | Foto: Stadt Ratingen
2 Bilder

Bis zum 31. Januar 2022 können alle Schülerinnen und Schüler teilnehmen
Jugendkulturpreis zum jüdischen Leben startet

Ratingen. Das Kulturamt der Stadt Ratingen ruft einen Jugendkulturpreis mit dem Thema „Jüdisches Leben in der Gegenwart“ aus. Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen, sei es als Einzelperson, als Gruppe, Klasse, Kurs oder Schul-AG. Die Gestaltung der Beiträge kann frei gewählt werden. Ob Musik, Videos, Fotos, Kunstwerke oder Geschichten – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt attraktive Geldpreise zu gewinnen. Mit dem Jugendkulturpreis beteiligt...

  • Ratingen
  • 22.11.21
Kultur
Lichtkunst e.V. wird vom LWL gefördert. | Foto: Nikola Dicke

Mehr als 1 Million Euro für 25 Projekte darunter auch welche in Unna
Vom LWL gefördert

Mehr als 1 Million Euro für 25 Projekte Unna. Die LWL-Kulturstiftung hat gut eine Million Euro (1.037.345 Euro) an Förderung vergeben. Das Kuratorium der Stiftung beriet über 59 eingegangene Projektanträge. 24 Projektträger, die insgesamt 25 Kulturprojekte in und für Westfalen-Lippe realisieren, haben entsprechende Förderzusagen erhalten. Neun Projekte aus verschiedenen künstlerischen Sparten werden mit einer Gesamtsumme von 615.500 Euro gefördert. Karl Dittmar, Vorsitzender des Kuratoriums der...

  • Unna
  • 23.02.21
Kultur

Von der lit.cologne direkt nach Dorsten: Lesung mit Adriana Altaras

„DOITSCHA. EINE JÜDISCHE MUTTER PACKT AUS“ Lesung und Gespräch mit Adriana Altaras (Berlin) Mitten aus dem jüdischen Leben heute in Deutschland: David wäre gerne Israeli. Er ist nicht nur hochbegabt, sondern auch hochpubertär und raunzt seinen westfälischen Vater beim Abendessen regelmäßig mit „Ey, Doitscha“ an, was ebenso regelmäßig zum Eklat führt. Deutscher zu sein, ist keine einfache Sache, gesteht Adriana Altaras, erst recht nicht in einer jüdischen Familie. Es geht um tragikomische...

  • Dorsten
  • 09.03.16
Politik
3 Bilder

Besuch des Jüdischen Friedhofes in Langenfeld

Felix-Metzmacher-Freundeskreis Die jüdische Gemeinde Düsseldorf hat, wie auch der Felix- Metzmacher-Freundeskreis darauf gehofft, dass der Rat der Stadt Langenfeld einen "Stolperstein" für Dr. Hugo Zade in seiner jüngsten Sitzung mit Mehrheit beschließen wird. Die Erwartungen waren bei der Jüdischen Gemeinde groß, da man in Stolpersteinen ein geeignetes Mittel der Erinerungen an die Ermordeten jüdischen Glaubens sieht! Dr. Hugo Zade hatte seinen Lebernsmittelpunkt in Langenfeld und war hier ein...

  • Langenfeld (Rheinland)
  • 01.10.15
Politik
Ullrich Sierau: "Der Vorgang zeigt uns, dass der Schoß noch immer fruchtbar ist und wir keine Sekunde in unserer Aufmerksamkeit nachlassen dürfen." | Foto: Archiv

OB: "Anfrage der Rechten ist menschenverachtend"

Für bundesweite Empörung sorgte eine schriftliche Anfrage der Rechten im Dortmunder Rat. Ratsmitglied Giemsch verlangte Auskunft über die Zahl der in Dortmund lebenden Juden - insgesamt und nach Stadtbezirken getrennt. Dazu stellt Oberbürgermeister Ullrich Sierau fest:„Jüdisches Leben bereichert seit Jahrhunderten in Deutschland und in Dortmund das gesellschaftliche Miteinander und hat vielfältige und nachhaltige Spuren hinterlassen. Das Nazi-Terrorregime hat die jüdischen Mitbürgerinnen und...

  • Dortmund-City
  • 17.11.14
  • 2
  • 3
Überregionales
Mit Messing beschlagene Steine, sollen an die Opfer der Nazizeit erinnern. | Foto: Archivbild

"Den Opfern ein Gesicht geben"

Bereits im zehnten Jahr verleget die Mülheimer Initiative für Toleranz (MIT) Stolpersteine in der Stadt. Mit ihnen wird an Menschen erinnert, die durch Gräueltaten des nationalsozialistischen Unrechtsregimes ihr Leben verloren haben. 2004 hat die Realschule Stadtmitte damit begonnen, in der Erinnerung an ehemalige Schüler dieser Schule, „Stolpersteine“ in der City zu verlegen. Diese „Stolpersteine“ umfassen eine Größe von etwa 14 x 14 Zentimetern und sind mit einer Messingplatte beschlagen, auf...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 30.04.14
  • 1
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Überregionales
Schüler spielten zur Gedenkstunde Musik. | Foto: Magalski
3 Bilder

Schüler erinnerten an jüdische Opfer

Drei jüdische Bürger starben in der Reichspogromnacht in Lünen. Erschossen. Ertrunken. Und verfolgt von den Nationalsozialisten. Am Mahnmal an der Lippe in der Lüner Innenstadt wurde am Abend an sie erinnert. Die Reichspogromnacht, in der am 9. November 1938 Synagogen brannten und Menschen in den Tod getrieben wurden, ist mittlerweile zwar 74 Jahre her, das Thema aber immer noch aktuell. "Wir wollen und müssen uns erinnern, denn die Zahl rechter Gewalttaten nimmt wieder zu", mahnte...

  • Lünen
  • 09.11.12
Überregionales
Über die Gedenktafelsetzung freuen sich Gesine Schulte, Helmut Feldmann, Dr. Wilhelm Fricke sowie Karl-Heinz und Gisela Ludwig. | Foto: Schmitz

Gedenken an die Familie Rosenberg aus Körne

Gegen das Vergessen hat der Körner Kultur- und Kunstverein (KKK) eine Gedenktafel für die jüdische Familie Rosenberg gesetzt, die von den Nazis ermordet wurde. Dr. Wilhelm Fricke befasste sich mehrere Jahre lang mit der Geschichte der Rosenbergs. Er machte dem KKK den Vorschlag, der Familie eine Gedenktafel zu setzen. Am 20. März erhielt der KKK, nachdem der Vorsitzende Helmut Feldmann den Antrag gestellt hatte, die Genehmigung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost. Der Guss der Tafel wurde in...

  • Dortmund-Ost
  • 25.06.12
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