Tod

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Haltung und Meinung

Daniel Henschke
Daniel Henschke | Essen-Werden | vor 12 Stunden, 29 Minuten

Der Tod des Redakteurs Gereon Buchholz ist ein nicht zu ermessender Verlust für Werden Gereon Buchholz ist tot. Diese Nachricht ließ Werden verstummen. Der langjährige Redakteur der Werdener Nachrichten hinterlässt eine Lücke, die noch gar nicht zu ermessen ist. Erst nach und nach begreift das Abteistädtchen, was für einen Verlust dieser Tod bedeutet. Erst nach und nach finden die Werdener Kraft, die Gedanken zu...

Bildergalerie zum Thema Tod
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Nachruf auf Karl-Heinrich Brokerhoff (1922 - 2018)

Karl-Heinrich Brokerhoff, Mitbegründer des Angermunder Kulturkreises, ist im Alter von 96 Jahren gestorben.  Er war für die Menschen da: Darum hat er Germanistik und Philosophie studiert und wurde Lehrer. Seine erste Tätigkeit war am Humboldt-Gymnasium in Düsseldorf. Dort wurde der Ruhrbischof Hengsbach auf ihn aufmerksam. Er hatte mit ihm etwas Besonderes vor, was dann zu Brokerhoffs Lebensaufgabe wurde: Er gründete das...

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Wind, Wurzeln und Furcht 7

Susanne Demmer
Susanne Demmer | Essen-Nord | am 18.05.2018

Wenn die Wurzeln tief sind, braucht man den Wind nicht zu fürchten. (Chinesisches Sprichwort)

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Trauerarbeit in der Stadtkrone

Karin Janowitz
Karin Janowitz | Dorsten | am 03.05.2018

Dorsten: Maria Lindenhof | Maria Lindenhof. Die Natur kann helfen, damit die Seele wieder atmen kann! Natalie Vennemann vom Ambulanten Hospizdienst Dorsen trifft sich mit einer Trauergruppe für Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren am Donnerstag, 17. Mai, um 16.30 Uhr im Gelände der Stadtkrone. Eltern und Kinder werden gemeinsam ihre persönlichen Gedanken zum Tod und Abschiednehmen aufschreiben oder auch aufmalen. Diese besonderen Botschaften...

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„Es wird werden in Werden“

Daniel Henschke
Daniel Henschke | Essen-Werden | am 25.04.2018

Spendenübergabe von 37.964,86 Euro für den Ausbau des Werdener Hospizes Vor 22 Jahren begründeten Dorle Streffer und Adelheid Kröger die ökumenische Hospizarbeit in Werden. Nun steht das im Mai 2011 eröffnete stationäre Hospiz kurz vor einer Erweiterung. Geschäftsführer Franz K. Löhr lächelt: „Den genauen Zeitpunkt können wir noch nicht mitteilen. Doch eines ist sicher: es wird werden in Werden.“ Er meint den...

Guten Tag: Musik war sein Leben

Daniel Henschke
Daniel Henschke | Essen-Werden | am 24.04.2018

Einladung an die Propsteistraße, er bot uns deutlich jüngeren Gästen das „Du“ an. Eine Ehre. Werner Lortz wies auf das Seniorenheim vis-à-vis: „Wenn wir irgendwann nicht mehr können, ziehen wir gegenüber ein.“ Irgendwann. Da war ihm die Last der immerhin neunzig Jahre aber schon anzuspüren. Die Werdener Sangesfreunde hatten im Januar ihren Ehrenchorleiter hochleben lassen. Da präsentierte er sich in bester Form, spitzfindig...

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"Mama, wie lange dauert tot sein?"

Christel Möller
Christel Möller | Dorsten | am 23.04.2018

Dorsten: Familienbildungsstätte | Schnappschuss

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" Mama, wie lange dauert tot sein?"

Christel Möller
Christel Möller | Dorsten | am 23.04.2018

Dorsten: Familienbildungsstätte | Wie viel Wahrheit kann ich meinem Kind zumuten? Welche entwicklungsbedingten Vorstellungen haben Kinder und Jugendliche zum Thema Sterben, Tod und Trauer? Welche Chancen liegen im ehrlichen Umgang mit diesen Fragen? Wo blockieren uns verständliche Sorgen und Berührungsängste und wie kann ich mein Kind / Enkelkind gut durch schwierige Zeiten der Trauer begleiten? Die Referentin - Judith Kolschen - ist Heilpraktikerin...

Wenn die letzte aller Reisen endet – Vorsorge treffen für die letzte aller Entscheidungen

Sabine Sawatzky
Sabine Sawatzky | Schermbeck | am 13.04.2018

Schermbeck: Dorfgemeinschaftshaus | Schermbeck. Der Bürgertreff Schermbeck lädt am Donnerstag, 19. April, alle interessierten Mitglieder und Schermbecker zu einem Klönnachmittag mit Vortrag in das Dorfgemeinschaftshaus Schermbeck, Freudenbergstraße 1, ein.  Das Thema wird sein "Wenn die letzte aller Reisen endet -– Vorsorge treffen für die letzte aller Entscheidungen". Rainer und Marcus Geismann werden über Bestattungsvorsorge, Trauer, Tod und die...

Sterben, Tod und Trauer in interkultureller Perspektive

Mülheim an der Ruhr: Katholische Akademie Die Wolfsburg | Interkulturelle und interreligiöse Kenntnisse über Sterben, Tod und Trauer sind wichtige Voraussetzung zum Umgang mit Patienten, Angehörigen und in interkulturellen Teams.  Interkulturelle und interreligiöse Kompetenzen gewinnen im Bereich von Medizin und Pflege zunehmend an Bedeutung und spielen für den religionssensiblen Umgang mit Patienten und interkulturellen Teams eine wichtige Rolle. Wie ist der Umgang mit Sterben,...

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Sternenkinder

Karin Janowitz
Karin Janowitz | Dorsten | am 11.04.2018

Dorsten: Paul-Gerhardt-Haus | Gesprächskreis für Eltern, deren Kind während oder kurz nach der Schwangerschaft gestorben ist Wenn ein Kind während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder kurz danach stirbt, ist das für Eltern unfassbar. Sie sind nicht darauf vorbereitet, denn Schwangerschaft bedeutet: Leben - Zukunft - Träume. Das kurze Leben hat Spuren hinterlassen. Die Umwelt ist rat- und hilflos. Es tut weh. In dieser Situation kann es guttun, mit...

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Streit um Flasche Wodka - Auseinandersetzung in Witten Annen endet tödlich

Nicole Martin
Nicole Martin | Witten | am 09.04.2018

Witten: Annenstraße | In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 7. und 8. April, kam es um kurz nach 1 Uhr vor einem Kiosk auf der Annenstraße zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern. Als Anlass der Auseinandersetzung kommt nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen ein Streit um den ungeklärten Verbleib einer Flasche Wodka in Betracht, die einem der Anwesenden gehören soll. Im Zuge der Auseinandersetzung wurde...

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Auf Du und Du mit Schlafes Bruder: „Time to close your eyes“ erkundet in den Kammerspielen das Leben und sein Ende

Nathalie Memmer
Nathalie Memmer | Bochum | am 08.04.2018

Es ist Schauspielerin Juliane Fisch vorbehalten, die wohl ergreifendsten Sätze in „Time to close your eyes“, der Stückentwicklung unter der Regie des Schauspielhaus-Intendanten Olaf Kröck, zu sprechen: „Es ist schlimm, wenn du gelebt hast und jetzt sterben musst. Schlimmer ist es, wenn du nicht gelebt hast und jetzt sterben musst.“ Herzstück dieses ungewöhnlichen Theaterabends ist der Text „Ganz am Ende“ des Journalisten...

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„Experimentell, aber nicht kompliziert“ - „Time to Close Your Eyes“ widmet sich in den Kammerspielen dem Zusammenhang von Schlaf und Tod

Nathalie Memmer
Nathalie Memmer | Bochum | am 04.04.2018

„In 'Time to Close Your Eyes' geht es nicht um das Sterben im Allgemeinen“, blickt Olaf Kröck, Intendant des Schauspielhauses, auf seine Stückentwicklung, die am Samstag ihre Uraufführung in den Kammerspielen erlebt, voraus, „sondern ganz konkret um die Frage: 'Wie werde ich sterben?'“ Basierend auf Recherchen eines Journalisten, der sich auf Palliativstationen und in Hospizen umgehört hat, haben sich Regisseur Kröck und...

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74-jähriger Autofahrer von Marl-Sinsen kommend verstirbt an Unfallstelle in der Haard

Siegfried Schönfeld
Siegfried Schönfeld | Marl | am 02.04.2018

 74-jähriger Autofahrer verstirbt an Unfallstelle. Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Ostermontag (2.04.) gegen 09.30 Uhr in Haltern am See. Ein 74-jähriger  Autofahrer befuhr mit seinem Pkw von Marl-Sinsen kommend die Recklinghäuser Straße. Etwa 500 Meter südlich des Forsthofes Haard kam er aus bisher ungeklärter Ursache in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Ein...

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Ehrentambourmajor Herbert Jakobs verstorben - ein Nachruf

Kirstin Engelbracht
Kirstin Engelbracht | Düsseldorf | am 26.03.2018

Ehrentambourmajor Herbert Jakobs verstarb am 14. März nach kurzer und schwerer Krankheit. Herbert Jakobs, genannt Jacki, trat 1961 als Flötist ins Tambourcorps „Frisch Auf“ Kalkum ein. Bereits ein Jahr später übernahm der „Lintorfer Bub“ erste Verantwortung als 2. Schriftführer. 1963 erfolgte dannseine Aufnahme in die St. Seb. Bruderschaft Kalkum. Im Jahre 1968 übernahm er den Posten des 2. Tambourmajors hinter Bernhard...

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Lüner SV trauert um Konrad Stähler

Lüner SV Fußball e.V.
Lüner SV Fußball e.V. | Lünen | am 26.03.2018

LÜNEN. Die Sportler der Stadt, allen voran die Fußballer des Lüner SV, trauern um Konrad Stähler. Dieser starb nach kurzer Krankheit Freitagnacht im Lünen St. Marien-Hospital im Alter von 84 Jahren. Stähler, geboren am 21. September 1933, begann bei den Rot-Weißen in der Schülerarbeit und in der Geschäftsführung. Als er 1955 die Pressearbeit übernahm, band er sich mehr und mehr in den Vorstand ein. wurde zweiter...

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Abschlussmeldung der Polizei im Kreis Unna: Lkw-Fahrer stirbt bei Verkehrsunfall auf der A1 bei Unna

Anja Jungvogel
Anja Jungvogel | Kamen | am 21.03.2018

Wie bereits berichtet, siehe Beitrag, hatte sich am gestrigen Dienstag (20. März) ein schwerer Verkehrsunfall auf der A1 bei Unna ereignet. Der am Unfall beteiligte 51-jähriger Lkw-Fahrer ist noch am Unfallort verstorben. Ersten Ermittlungen zufolge fuhr ein niederländischer Lkw-Fahrer auf dem rechten Fahrstreifen der A1 in Richtung Bremen. Zwischen dem Autobahnkreuz Unna und der Anschlussstelle Kamen-Zentrum musste der...

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Hospiz Hagen gestartet

Lokalkompass Hagen
Lokalkompass Hagen | Hagen | am 09.03.2018

Das neue stationäre Hospiz hat am vergangenen Montag seine Arbeit aufgenommen und war, so sagte es Brigitte Kramps, 2. Vorsitzende des Fördervereines Stationäres Hospiz Hagen, direkt voll belegt. Die acht ebenerdigen Gästezimmer, alle mit Ausblick und Zugang zum Garten, wurden durch den Förderverein liebevoll gestaltet. Die Einrichtung mit vielen aufeinander abgestimmten Details – alles persönlich ausgesucht - ist auf die...

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Gesprächsgruppe Sternenkinder

Karin Janowitz
Karin Janowitz | Dorsten | am 08.03.2018

Dorsten: Ev. Familienbildungsstätte Paul-Gerhardt-Haus | Gesprächskreis für Eltern, deren Kind während oder kurz nach der Schwangerschaft gestorben ist Wenn ein Kind während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder kurz danach stirbt, ist das für Eltern unfassbar. Sie sind nicht darauf vorbereitet, denn Schwangerschaft bedeutet: Leben - Zukunft - Träume. Das kurze Leben hat Spuren hinterlassen. Die Umwelt ist rat- und hilflos. Es tut weh. In dieser Situation kann es guttun,...

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Nachruf: Friedrich (Fitti) Klucken - das Atelier wird noch ein letztes Mal geöffnet sein

Der plötzliche Tod von Friedrich (Fitti) Klucken, Meistertöpfer und Mülheimer Urgestein, hat viele seiner Freunde, Bekannte, Schüler und Kursteilnehmer erschüttert. Noch im Sommer hatte Hundefreund Friedrich Klucken, geboren 1949, dem jungen Straßenhund „Ola“ ein neues Zuhause gegeben. Die wilde Ola machte Fortschritte, und war nach kurzer Zeit auch bei Töpferkursen im Haus Ruhrnatur dabei. Im Haus Ruhrnatur leitete Fitti...

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Altenpfleger spendeten für SAPV-Förderverein

Maren Menke
Maren Menke | Velbert-Neviges | am 08.03.2018

Palliativversorgung bringt mehr Leben in die letzten Tage Über eine Spende in Höhe von 250 Euro freut sich Dr. Markus Funk, Vorsitzender des Fördervereins der SAPV. Die Abkürzung steht für "Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung", die sich an Schwerkranke und deren Angehörige richtet. „Die meisten Menschen wollen nicht im Krankenhaus sterben, sondern dort, wo der Lebensmittelpunkt ist“, weiß der Anästhesist, der...

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Mitten ins Herz gespielt: Crischa Ohler und Sjef van der Linden vom Theater mini-art in Ännes letzter Reise 6

Christiane Bienemann
Christiane Bienemann | Bedburg-Hau | am 04.03.2018

Bedburg-Hau: Theater miniart | Es soll ja immer noch Leute geben, die bislang noch keine Aufführung im Theater mini-art auf dem LVR-Gelände in Hau besucht haben. Was soll ich sagen - bis gestern Abend gehörte ich auch dazu! Und wie ich ebenfalls im Gespräch mit den beiden Schauspielern erfahren konnte, werden die Schulvorstellungen, die die beiden extra anbieten, nicht etwa von den Schulen im Kreis Kleve gut angenommen. Nein, es kommen interessierte...

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„Wir wissen nie, was hinter der Tür auf uns wartet“

Daniel Henschke
Daniel Henschke | Essen-Werden | am 28.02.2018

Beate Salomon-Bock ist neue Koordinatorin der ambulanten ökumenischen Hospizgruppe Werden Der letzte Gang ist oft ein schwerer Weg. Doch man muss ihn nicht alleine gehen. Die ambulante ökumenische Hospizgruppe Werden steht Schwerstkranken und Sterbenden bei, entlastet die Angehörigen. Die Ehrenamtlichen nehmen sich dafür die Zeit, sie hören zu. Doch auch ihnen muss man zuhören. Ihr Engagement für lebensverkürzend...