Aussicht auf trockene Füße: Soldaten aus Unna beenden Hochwasser-Einsatz

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Auch die Poplitik weiß die hilef der Bundeswehr-Soldaten zu schätzen. Nun kehren die ersten zurück nach Unna. (Foto: Archiv)

Nachdem sich die Lage im Einsatzgebiet des Logistikbataillon 7 langsam entspannt, werden heute die ersten Soldaten wieder an den Heimatstandort verlegen.

Zuletzt waren die Soldaten und Soldatinnen aus Unna und Augustdorf im Schwerpunkt im Bereich Wust eingesetzt.

Wust wurde durch die militärischen Kräfte rundum mit einer Barriere aus Sandsäcken komplett gesichert, um das mittlerweile großflächige Hochwasser, welches von der über 20 km entfernten Elbe in die Region fließt, zu sichern. In der Hoffnung, dass dieser künstliche Deich hält, wird das Bataillon nur noch Reserve - Kräfte vor Ort halten und ansonsten die Verantwortung an die lokalen Bundeswehrverbände in Burg abgeben.

Sollte sich die Lage nicht dramatisch ändern, verlegen heute nachmittag die ersten Kräfte zurück an Ihre Standorte in Unna und Augustdorf.
Einsatzbereite Führungskräfte bleiben noch bis Samstag morgen in Burg, um auch dann - nach einer geordneten Übergabe - wieder in die Heimat zu verlegen.

Trotz der Aussicht auf ein längeres Wochenende, vor allem mit trockenen Füssen, bleibt das Logistikbataillon 7 aber weiterhin in Bereitschaft, in kürzester Zeit wieder im Katastrophengebiet eingesetzt zu werden.
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