EK renoviert schrittweise seine Patientenzimmer – Station 3 A in neuem Gewand

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Die Chefärzte Dr. Norbert Keck und Dr. Johannes Wilde sowie Yazid Zahran (v.l.) im Gespräch mit einer Patientin in den neuen Patientenzimmern auf der frisch renovierten Station 3A zeigt. Die neuen Zimmer zeichnen sich durch modernes Mobiliar, elektronisches Patienten-Entertainment (Telefon, TV, Internet) und eigene Badezimmer aus. (Foto: EK Unna)

Das Evangelische Krankenhaus (EK) Unna setzt die schrittweise Renovierung seiner Patientenzimmer um. Jetzt konnte die frisch renovierte und umfangreich umgebaute gefäßmedizinische Station auf Ebene 3 in Betrieb genommen werden. Wichtigste Neuerung: Die Patientenzimmer verfügen nun über eine eigenes Bad mit eigenem WC.

Neue Zwei- und Drei-Bett-Zimmer

In nur vier Monaten haben die Handwerker auf der Station 3A ganze Arbeit geleistet. Sämtliche Fußböden wurden erneuert, die Wände renoviert und sogar die Türen wurden vergrößert, um den modernen, breiteren Patientenbetten Rechnung zu tragen. Die Patientenzimmer selbst wurden komplett umgestaltet: Aus den ehemals Drei-Bett-Zimmern sind Zwei-Bett-Zimmer mit einer eigenen so genannten Nasszelle entstanden – neben Waschbecken und WC zählt in einigen Zimmern auch eine eigene Dusche dazu. Insgesamt entstanden so sieben neue Zwei-Bett-Zimmer und zwei Drei-Bett-Zimmer.

Auch das Mobiliar in den Patientenzimmern wurde einer „Frischzellenkur“ unterzogen. Helle Schränke stehen bereit, hinter Wandpanelen verschwinden Installationen und Anschlüsse. Jedes Bett verfügt zudem über das moderne Patienten-Entertainment-System, das neben Telefonieren und Fernsehen auch das Surfen im Internet ermöglicht. Energetische Verbesserungen wie der Einsatz moderner und energiesparender LED-Technik, einen Komplett-Austausch der Elektrik sowie neue Brandschutz-Decken schließen die umfangreiche Liste an Neuerungen für die Station 3A ab.

Komplett neue Infrastruktur

Begeistert sind – neben Patienten und Pflegepersonal – auch die beiden Chefärzte Dr. Norbert Keck (Interventionelle Radiologie) und Dr. Johannes Wilde (Gefäßchirurgie). Ihre gefäßmedizinischen Patienten, die während der Renovierung im gesamten Haus verteilt werden mussten, können sie nun in modernen Räumen begrüßen. „Den Mitarbeitenden steht eine komplett neue Infrastruktur zur Verfügung“, hebt Johannes Wilde hervor. Nach dem Bettenhaus-Süd 2015 folgt nun schon nach kurzer Zeit die Station 3A. „Damit möchten wir den Patienten natürlich ihren Krankenhaus-Aufenthalt soweit es geht erleichtern“, erklären die Chefärzte.

Nach diesem Muster wird das EK Unna auch weitere Stationen nach und nach renovieren.
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