Geschäftsjahr 2016: Volksbank Unna zieht positives Resümee

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Der Chef ist zufrieden: Niederlassungsleiter Peter Zahmel zieht eine positive Bilanz des Geschäftsjahres 2016. (Foto: Jan Heinze)

Die Volksbank Unna zieht eine positive Bilanz für das zurückliegende Geschäftsjahr: „2016 war kein einfaches Bankenjahr. Es war gespickt mit einer Vielzahl von Herausforderungen, die wir jedoch alle erfolgreich gemeistert haben“, betont Peter Zahmel, Niederlassungsleiter der Volksbank Unna.

Die Bilanzsumme der Gesamtbank beträgt 6,4 Milliarden Euro. Mit einem Wachstum von 79 Millionen Euro oder 1,2 Prozent bleibt die Dortmunder Volksbank nicht nur die Nummer eins der genossenschaftlichen Banken in Nordrhein-Westfalen, sondern auch die viertgrößte Volksbank in Deutschland. Vor ihr liegen lediglich Berlin, Frankfurt und Mittelhessen.

Als Teil der Dortmunder Volksbank erreichte die Volksbank Unna im vergangenen Jahr einen Geschäftsumfang von 1,717 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Plus von 52 Millionen Euro bzw. 3,1 Prozent. Im Bereich der Kundenkredite konnte mit einer Steigerung von 38 Millionen Euro (+ 5,0 Prozent) auf insgesamt 788 Millionen Euro ein solides Ergebnis erzielt werden.

Private Baufinanzierung

Für dieses Nettowachstum mussten 130 Millionen Euro an Neukrediten zugesagt werden. Zwei Drittel davon flossen in den lokalen Mittelstand, ein Drittel in die private Baufinanzierung. „Aufgrund des niedrigen Zinses ist das Kaufinteresse im Immobilienbereich nach wir vor hoch. Die Nachfrage nach neuen Baugebieten oder bestehenden Objekten ist dabei größer als das vorhandene Angebot“, berichtet Zahmel.
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