Marathonläufer für den Stadtspiegel im Einsatz ….

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Wie denken sie über mein Anliegen?
Massen: Printmedien dem Regenwetter ausgesetzt |

Ich danke den Vertrieb des Stadtspiegels, mein Hinweis hat echt gefruchtet, einige Wochen vermisste ich die abendliche Lektüre.

Nun glaube ich jedoch dass es etwas übertrieben ist, die Zustellung so vorzunehmen.

In der 18. Woche fand ich die Zeitung auf der Fußmatte (es regnete), ich denke so stellt es sich der Vertrieb nicht vor.

Nun beim ersten Ausrutscher ist man noch ruhig.

Die 19. Woche zeigt schon eine neue Version, der Zusteller legt die Printausgabe auf den Briefkasten.

Soviel Zeit sollte doch sein, das Exemplar in den Briefkasten zu werfen, der auch passend ist und zudem noch in weiß von weitem zu erkennen ist.

Ich wundere mich über diese Art der Arbeitsmoral.
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7 Kommentare
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 11.05.2017 | 09:27  
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Anja Schmitz aus Essen-Süd | 11.05.2017 | 10:47  
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Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 11.05.2017 | 10:48  
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Annegret Freiberger aus Menden (Sauerland) | 11.05.2017 | 11:16  
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Karl-Heinz Hohmann aus Unna | 11.05.2017 | 14:44  
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Ulrike von Preetzmann aus Castrop-Rauxel | 17.05.2017 | 16:42  
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Karl-Heinz Hohmann aus Unna | 17.05.2017 | 17:31  
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