Neuerscheinung von Herbert Knorr: „Pumpernickelblut“

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Herbert Knorr. (Foto: privat)

Mit seinem neusten Roman „Pumpernickelblut“ hat Herbert Knorr, Leiter des Literaturbüros Unna, einen Krimi geschrieben, der Cosy-Crime Liebhaber begeistern wird: schräg, witzig, mit frecher Schnauze und westfälischem Charme schlagen sich die Protagonistinnen Else Erpenbeck und Anna Müller durch eine Mordfallermittlung, die es in sich hat.

Crime im Heim: Üble Betrügereien, düstere Gestalten und verhängnisvolle Todesfälle in der idyllischen Seniorenresidenz Haus Fröhlich Abendschein rufen Else Erpenbeck, Heimbewohnerin und Hobbydetektivin, auf den Plan.
Von der Polizei als „schräge Alte“ nicht ernst genommen, entscheidet die 84-jährige kurzerhand, Anna Müller in ihr Ermittlungsteam zu holen. Die neue Belegungsmanagerin der Residenz hat aber eigentlich ganz andere Sorgen: Sie ist dabei sich zu verlieben, obwohl sie nach der Trennung von ihrem fiesen Ex der Männerwelt abgeschworen hat. Mit unkonventionellen Methoden kommen die beiden ungleichen Frauen dem Täter immer näher – aber auch ihrem eigenen Tod...

Gemeinsam mit Marie-Luise Marjan, bekannt als Mutter Beimer aus der Lindenstraße, geht Knorr auf große Lesereise durch ganz NRW. Ob die schräge Else Erpenbeck, das arme Paulinchen oder die ominöse Grand Dame der Seniorenresidenz Haus Maria Fröhlich Abendschein – Marie-Luise Marjan leiht den abwechslungsreichen Frauenfiguren ihre Stimme und charakterisiert sie dadurch auf unnachahmliche Weise.
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