50 Bürger aus dem Kreis Unna zu Gast bei Hubert Hüppe in Berlin

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50 Bürger aus dem Kreis Unna machten jetzt Berlin "unsicher". (Foto: privat)

Auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus sieben Städten des Kreises Unna drei Tage lang die Bundeshauptstadt. Mit dabei waren auch Ehrenamtliche, zum Beispiel von der DLRG.



An die Besichtigung des Plenarsaals schloss sich die Diskussionsrunde mit dem Abgeordneten an. Hubert Hüppe freute sich über die vielen Fragen und das Interesse an seiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter. Bei dem Gespräch im Reichstag dominierten die Fragen zur aktuellen Flüchtlingssituation. Hubert Hüppe machte deutlich, dass es zum einen ein schnelleres Asylverfahren geben muss. Zum anderen wies er darauf hin, dass unterschieden werden muss: Flüchtlinge, deren Leben bedroht ist, muss geholfen werden; wer nicht zu dieser Gruppe gehört und keinen anderen legalen Einreisegrund hat, sollte bereits an den Grenzen abgewiesen werden. Er betonte auch, dass die Hilfe vor Ort und in den Nachbarländern der Krisenregionen verstärkt werden muss, damit Menschen in der Nähe ihrer Heimat Schutz finden können.

Neben dem Gespräch mit Hubert Hüppe wartete auf die Besucherinnen und Besucher ein umfangreiches Bildungsprogramm. Betroffen machte die Teilnehmenden die Führung durch die Gedenkstätte Deutscher Widerstand („Stauffenberg-Gedenkstätte“). Interessant waren die Dauerausstellung „Grenzerfahrungen - Alltag der deutschen Teilung“ im sogenannten „Tränenpalast“, die Stadtrundfahrt unter politischen Aspekten und der Besuch im Entwicklungsministerium.

„Hubert Hüppe nahm sich auch Zeit für das ein oder andere Privatgespräch, man war richtig nah dran“, resümierte ein Teilnehmer.
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