50 Bürger aus dem Kreis Unna zu Gast bei Hubert Hüppe in Berlin

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Gruppenbild auf der Reichstagskuppel. (Foto: Tischer)

Auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus den dem Wahlkreis Unna drei Tage lang die Bundeshauptstadt. Mit dabei waren auch Ehrenamtliche der SG Eintracht Ergste und Schiedsmänner aus dem Kreis Unna.

An die Besichtigung des Plenarsaals und den Vortag über die Arbeit des Parlaments schloss sich die Diskussionsrunde mit dem Bundestagsabgeordneten an. Nach zunächst persönlichen Fragen zum Tagesablauf eines Bundestagsabgeordneten und dem Leben in Berlin, wechselten sie schnell zu Themen der Gesundheitspolitik. Hierbei ging es um Fragen wie Bürokratieabbau im Gesundheitswesen, Personalstrukturen im Krankenhaus und die Schwierigkeit seine Rechte in der Pflege durchzusetzen.

Im Zusammenhang mit der Ehe für Homosexuelle wurde auch gefragt, wie Hüppe zum Thema Leihmutterschaft steht. „Ich warne davor, Leihmutterschaft und Eizellspende zuzulassen. Es geht dabei fast in allen Fälle auf Kosten von Frauen, die als Brutkästen missbraucht werden. Das ist nichts anderes als moderner Menschenhandel“, so Hüppe.

Umfangreiches Bildungsprogramm

Neben dem Gespräch mit Hüppe erwartete die Besucher ein umfangreiches Bildungsprogramm. Zusätzlich zum Informationsgespräch im Bundesrat und der Besichtigung des Bundesnachrichtendienstes, war auch eine Führung im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit im Berliner Osten geplant. Leider musste diese aber aufgrund eines Stromausfalls abgesagt werden. Doch bei herrlichem Sonnenschein war schnell ein Ersatzprogramm gefunden: eine Spreerundfahrt durch Berlin.
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