TLV Rünthe walkt auf der Zeche Westfalen in Ahlen

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Theo Niggemann (v.l.) , Renate Luig und Burkhard Schimschar starteten beim 1. Sparkassen MammutWalk in Ahlen. (Foto: privat)

Das Gelände der ehemaligen Zeche Westfalen in Ahlen bildete am Sonntag die beeindruckende Kulisse für den 1. Sparkassen MammutWalk. Der TLV Rünthe beteiligte sich mit drei Aktiven am Abschluss der diesjährigen Westfalenwalkserie.

Zur Auswahl standen der Wersewalk über 6 Kilometer, der Haldenwalk über 11 Kilometer und der Mammutwalk über 22 Kilometer. Alle Strecken waren dabei unterschiedlich geführt.

Die Walker aus Rünthe entschieden sich für den Haldenlauf mit 11 Kilometern Länge, der auf die 173 Meter hohe Osthalde führte. Den Start- und Zielbereich hatten die Veranstalter vor die ehemaligen Betriebsgebäude mit dem Förderturm im Hintergrund gelegt. „Einerseits fühlt man sich hier mit der Tradition des Ruhrkohlebergbaus verbunden, andererseits erlebt man auch unmittelbar den Strukturwandel mit der Umwidmung von Industriebrachen“, beschreibt Theo Niggemann vom TLV Rünthe den besonderen Reiz der Veranstaltung.

Einen schönen Überblick über das Areal ergab sich für die Walker bei Kilometer 8 von der Osthalde aus, als mit 68 Metern Höhe über dem Geländeniveau der höchste Punkt des Rundkurses erreicht wurde.

Mindestens gleichberechtigt neben dem Bekenntnis zur Heimat stand bei der Veranstaltung der sportliche Aspekt. Theo Niggemann benötigte für die Strecke 1:21:43 Stunden. Renate Luig erreichte das Ziel nach 1:26:12 Stunden. Es folgte nach 1:37:52 Stunden Burkhard Schimschar.
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