Trainingslager des SuS-Nachwuchses voller Erfolg

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Trainingslager des SuS-Nachwuchses voller Erfolg. (Foto: privat)

Mit 21 Aktiven und drei Trainern startete die Nachwuchsabteilung der Oberadener Leichtathleten zum diesjährigen Trainingslager. Die Reise führte die Gruppe nach Hessen, wo sie im Jugenddorf Hoher Meißner eine tolle Unterkunft für die fünftägige Reise fand. Landschaftlich schön am „Hohen Meißner“ gelegen mit Blick auf das Werra-Meißner-Tal bot die Umgebung hervorragende Möglichkeiten für ausgedehnte Waldläufe, aber auch zur aktiven Freizeitgestaltung.

Die acht Trainingseinheiten absolvierte das Team in der Leichtathletikhalle des Sportinternats in Bad Sooden-Allendorf. In täglich zwei Trainingseinheiten mit jeweils 2,5 Stunden Dauer vermittelte das Trainergespann Ingo Schlotmann und Tobias Ostwinkel dem Nachwuchs sämtliche Fertigkeiten rund um den Mehrkampf, während sich Corinna Althöfer-Ostwinkel für die allgemeine Kräftigung verantwortlich zeichnete.

Neben Sprinttraining standen so auch Hochsprung, Weitsprung, Kugelstoßen, Diskuswurf und Speerwurf, aber auch Ballwurf, Hürdensprint und Dreisprung auf den Trainingsplänen. Besonderen Wert legten sie in diesem Jahr auf die jeweilige Technik und nahmen sich entsprechend viel Zeit für jede einzelne Disziplin. Allein die Einstellung der Startblöcke und die ersten Meter eines Kurzsprints nahmen hierbei eine komplette Trainingseinheit in Anspruch. Entsprechend gut vorbereitet fühlten sich die Sportlerinnen und Sportler nach jeder einzelnen Einheit und fiebern damit dem Saisonauftakt entgegen.

Neu gegründete „Startgemeinschaft Seseke“

Völlig erschöpft, aber sichtlich zufrieden erreichten dann alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder ihre Heimat. Nach einer langen, aber guten Hallensaison wertete Jugendsportwart Tobias Ostwinkel dieses Trainingslager als hervorragende Vorbereitung für die Freiluftsaison. Dort warten mit der neu gegründeten „Startgemeinschaft Seseke“ zwischen dem SuS Oberaden und dem VfL Kamen neue Herausforderungen im Bereich der Staffeln und Mehrkampfteams. Die Verantwortlichen beider Vereine sehen in dieser Fusion jedoch eine große Chance für die Zukunft.
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