Bio zum Anfassen im Gymnasium Langenberg

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Velbert: Gymnasium Langenberg |

Der Bio-Unterricht am Gymnasium Langenberg wird interessanter und anschaulicher. Dafür sorgen seit kurzem zahlreiche neue dreidimensionale Biologiemodelle. Möglich war deren Anschaffung durch eine großzügige Spende der Hans-Joachim-Thormählen-Stiftung und vieler Einzelspender des Fördervereins der Schule.

„Wie sehen eigentlich Synapsen aus?“ oder „Wie funktioniert die menschliche Lunge?“ Die Schüler des Langenberger Gymnasiums können diese Fragen nun anhand von zahlreichen dreidimensionalen Biologie-Modellen erklärt und veranschaulicht bekommen, Biologie zum Anfassen sozusagen. Außerdem wurde das Lehrmaterial um einige wichtige Geräte aufgestockt. Unter anderem konnten Sezierkästen, ein Video-Beamer und Dokumenten-Kameras angeschafft werden.
Den Teilnehmern an der kleinen Feierstunde in den Bioräumen des Gymnasiums war ihre Freude deutlich anzumerken. In bester Stimmung präsentierten Schulleiter Markus Ueberholz und seine Crew, bestehend aus Vertretern der Fachschaft Biologie und des Fördervereins der Langenberger Schule, die neuen Anschaffungen.
„Die Fachschaft Biologie ist nun auf dem neuesten Stand“, freute sich der erste Vorsitzende der Freunde und Förderer des Gymnasiums. Und das sei gar nicht so einfach, müsse man doch bei der Auswahl der Geräte und Modelle die Lehrinhalte von der fünften bis zur Q2 (ehemals zwölfte Klasse) berücksichtigen. Doch das sei dank vieler Einzelspenden aus der Elternschaft und einer Spende der Hans-Joachim- Thormählen-Stiftung über 5000 Euro gut gelungen.
Insgesamt 10.000 Euro wurden vom Förderverein in die Modernisierung der Fachschaft gesteckt. Sukzessive will man alle Fachschaften der Schule mit neuen, modernen Lehr- und Anschauungsmaterialien ausrüsten. Die Fachschaft Chemie wurde bereits in der Vergangenheit mit insgesamt 30.000 Euro gesammelten Spendengeldern perfekt ausgestattet. Jetzt steht die „Physik“ auf dem Plan.
„Das bereitet wirklich viel Freude, wenn man sieht, mit welchen tollen Arbeitsmaterialien die Schüler nun die Lerninhalte vermittelt bekommen“, so Dr. Katharina Höpken-Peters, im Förderverein verantwortlich für die Koordination der Neuausstattungen innerhalb der naturwissenschaftlichen Fakultät. Die Stadt unterstütze die Schule nach ihren Möglichkeiten, doch, dass diese zurzeit recht eingeschränkt seien, müsse man nicht betonen, so Höpken-Peters. „Ohne die finanziellen Mittel, die der Förderverein generiert, wären Modernisierungen dieser Art nicht möglich. Das zeigt deutlich, wie wichtig die Arbeit von Fördervereinen heute ist.“
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