„Jetzt brauch‘ ich Profis...!“

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Frank Atzenhofer präsentiert seine Erfindung: Eine raffinierte Technik ermöglicht den „ausfahrbaren Wintergarten“ für Regen- und Sonnenstunden im Garten.
Er tüftelt gerne und weiß für fast alles eine Lösung. Jetzt hat Frank Atzenhofer aus Langenberg einen ausfahrbaren Wintergarten für Gartenhäuser erfunden und sich patentieren lassen. Was jetzt noch fehlt: Menschen, die ihn unterstützen, um seine Erfindung einer breiten Öffentlichkeit demonstrieren zu können. Einen Modell-Prototyp gibt es schon; er steht in der kleinen Werkstatt von Frank Atzenhofer. Stolz präsentiert der handwerklich begabte Mann seine technisch und architektonisch perfekt inszenierte Simulation.
„Die Traversen sind in den seitlichen Wänden des Gartenhauses eingebaut. Auf Knopfdruck schieben sich die Seitenwände und das Dach über die Terrasse des Hauses“, so Atzenhofer. „So kann man spielend bis zu 30 Quadratmeter überdachen.“ Dabei spiele es keine Rolle, ob der Wintergarten als Regen oder Sonnenschutz verwendet wird, denn bei der Wahl der Beglasung sei man flexibel.
Seine Idee entstand an einem Sommernachmittag vor dem eigenen Gartenhaus. Atzenhofer: „Es war ein toller Tag, doch dann fing es plötzlich zu regnen an. Meine schöne Terrasse zu verlassen, ärgerte mich und ich begann darüber nachzudenken, wie man dieses Problem lösen könnte.“ Das habe ihn nicht mehr losgelassen, bis die Erfindung vom „ausfahrbaren Wintergarten“ geboren war.
Besonders erstaunt war der Tüftler über das Ergebnis der internationalen Patentrecherche. Es gebe „nichts Annäherndes am Erfindungsgegenstand“, stellte der Patentanwalt fest. Dabei bedeute diese Erfindung sicher auch für Ferienbungalows, wie man sie in vielen Ferienparks findet, ein Plus an Urlaubsqualität, ist sich der Erfinder sicher. Jetzt hat Frank Atzenhofer die alleinigen Patentrechte an dem flexiblen Wintergarten. Doch das bringt ihn zurzeit nicht weiter. „Jetzt brauch‘ ich Profis an meiner Seite. Menschen, die von meiner Erfindung überzeugt sind und mir ermöglichen, einen Prototyp in Originalgröße zu bauen.“

Seitens der Stadt ist keine Förderung möglich


Zum einen brauche er da Hilfe bei der konkreten Umsetzung, zum anderen müsse die Finanzierung in trockene Tücher. Alle Versuche, Kapital zu erhalten, seien bisher gescheitert. Und auch kreative Vorschläge seinerseits, den Prototyp in gemeinnützigen Werkstätten bauen zu lassen, seien bei der Verwaltung auf Ablehnung gestoßen. Jetzt sucht der 60-Jährige eine kleine Schreinerei oder einen Bauschlosser und jemanden, der bereit ist, dafür Geld in die Hand zu nehmen.
Diesen Prototyp könne man dann beispielsweise bei Gartenhaus-Ausstellungen oder auf Messen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren, so Atzenhofer. Ein Video, zum besseren Verständnis der Funktionsweise, gibt es auch schon. Atzenhofer: „Wenn ich einmal die Gelegenheit bekomme, meine Erfindung anschaulich zu machen, wird sie Erfolg haben. Davon bin ich überzeugt.“

Kontakt:
Nähere Informationen gibt es bei Frank Atzenhofer unter der Telefonnummer 02052/9113846 oder unter der Handynummer 0175/4848740.
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