Motto bei Mary Ward: "Ich bin ich"

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(Foto: Ulrich Bangert)
Velbert: Haus Maria Frieden | Emil Weise wäre gerne Forstwirt geworden, das verriet er beim Jahresempfang der Stiftung Mary Ward in Langenberg. Der stellvertretende Bürgermeister wurde bei der Vorstellung des Jahresmottos von einer jungen Dame charmant interviewt. In diesem Jahr stehen die Aktivitäten der früher Haus Maria Frieden genannten Einrichtung unter dem Motto "Ich bin ich - egal ob groß oder klein, ob laut oder leise". "Mit den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in unserer Einrichtung wollen wir mal genauer hinschauen: Wer bin ich eigentlich, was macht mich aus, was will ich lernen und wie ist es, anders zu sein?", erläuterte Stiftungsvorstand Peter Huyeng. Beim Sommerfest nach den großen Ferien werden die unterschiedlichen Stärken von Groß und Klein beim Spielwettbewerb gemessen. Zum Abschluss sorgte Emil Weise noch für eine gelungene Überraschung, so nahm er zwei der Jugendlichen mit zum Fußballspiel von Bayer Leverkusen gegen Hertha BSC. Per Los wurde entschieden, wer ihn und seine Frau ins Stadion begleiten durfte.
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